Wirbelsäulenerkrankungen nicht als Berufskrankheit anerkannt

Laut Beschluss des Bundessozialgericht wurde die bisher gängige Praxis Wirbelsäulenerkrankungen nicht als Berufskrankheit anzuerkennen widerlegt. Hatte sich bisher das Landessozialgericht Niedersachsen erfolgreich dafür ausgesprochen, die Anerkennung einer Wirbelsäulenerkrankung als Berufskrankheit in die entsprechende Verordnung als unwirksam zu erklären, so hoben die obersten Sozialrichter diese Arbeitnehmerfeindliche Regelung auf.

Nach diesem Urteil stand der Weg für Betroffene offen, sich bei einer Bandscheibenerkrankung möglicherweise Ansprüche aus der gesetzlichen Unfallversicherung zu sichern.
Bundessozialgericht Az.: B 2 U 12/98



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.