Gratis: künstliche Befruchtung

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Bundeswehrangestellte werden normalerweise im Rahmen der truppenärztlichen Versorgung kostenlos medizinisch behandelt. Eine Zeitsoldatin, die wegen einer Eileitererkrankung nicht auf natürlichem Weg schwanger werden konnte, klagte daher, dass auch die Kosten einer künstlichen Befruchtung übernommen werden sollten. Das Gericht gab ihr recht: Die Frau habe eine Krankheit, die künstliche Befruchtung sei erforderlich, um diese zu behandeln. Ob die Unfruchtbarkeit ihre Dienstfähigkeit beeinflusse, sei unerheblich.
VG Baden-Württemberg Az: 2 S 786/12

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