Kundenmagazin mit jubelnden Menschen vor Jackpots

Ein privater Glücksspiel-Anbieter klagte gegen die staatliche Lotterie „6 aus 49“: Diese hatte in ihrem Kundenmagazin mit jubelnden Menschen Jackpots in Höhe von 26 und 29 Millionen Euro beworben. Der Kläger bekam vor Gericht teilweise recht. Solch reißerische Werbung verbietet das Gesetz.

Erlaubt ist lediglich, in sachlicher Art und Weise auf einen möglichen Jackpot-Gewinn bei einer Ziehung hinzuweisen. Die Höhe des beworbenen Geldtopfes darf 10 Millionen Euro jedoch nicht überschreiten.
Bundesgerichtshof Az: 1 ZR 149/08



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