Rückstufung in eine vorangegangene Klasse

Die Klage der Eltern auf Anerkennung ihres Kindes als normal lernfähig wurde abgewiesen. Sie waren der Meinung, ihr Kind könne am normalen Grundschulunterricht teilnehmen und forderten die Schulleitung an, die Einstufung als Sonderschüler rückgängig zu machen.
Dem widersprach die Schulleitung mit dem Verweis auf die Leistungen des Kindes. Dieses hatte trotz Rückstufung in eine vorangegangene Klasse und speziellen Fördermaßnahmen, dem Unterricht nur bedingt folgen können. Entsprechend sahen die schulischen Leistungen aus.

Das Verwaltungsgericht Schleswig sah darin Grund genug, die Einstufung als Sonderschüler für rechtens zu erklären. Das Kind könne nur so besonders gefördert werden und würde die Leistungen der anderen Kinder nicht beeinträchtigen.

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