Zwangsversteigerung: Ersteigerung eines EFH m. ELW – Zuschlagsbeschluss, Beschwerde,.

Zwangsversteigerung: Ersteigerung eines EFH m. ELW – Zuschlagsbeschluss, Beschwerde,.

Mein Fall:
In einer Zwangsversteigerung im Feburar bin ich lt. Zuschlagsbeschluss Eigentümer eines EFH mi ELW geworden.
Gegen diesen Zuschlagsbeschluss wurde vom noch Bewohner (1 Person, keine Frau, keine Kinder) Beschwerde eingelegt.

Der Zuschlag ist bis heute nicht rechtskräftig und die Angelegenheit wurde vom Amtsgericht zum Landgericht weitergereicht. Meine Fragen?

1. Kann eine weitere Instanz (OLG) beansprucht werden und wenn ja unter welchen Voraussetzungen?
– Was kann getan werden um weitere Schritte des Bewohners zu unterbinden? Sein Verlangen ist es, so lange wie möglich durch irgendwelche rechtlichen Möglichkeiten die Zwangsräumung herauszuzögern.. 🙁

2. Kann ich das Haus ohne Einwilligung des „noch Bewohners“ auf mein Verlangen betreten und beispielsweise Fotos machen zu können bzw. bestimmte Räume ausmessen zu können?

3.Außerdem bezahlt der noch Bewohner keine Nutzungsentschädigung, diese steht mir doch auch ohne Rechtskraft zu oder? Wenn ja, könnte ich diese auch direkt beim Harz 4 Amt einklagen/verlangen?

4. Außerdem würde ich abschließend noch gerne wissen wie das Thema Suizied in Verbindung mit Zwangsversteigerungsverfahren von den Gerichten aktuelle behandelt werden, kann der EX-Eigentümer bei einem solchen Problem nicht einfach in eine Psychiatrische Unterkunft verwiesen werden und nicht das lange Prozedere mit Aussetzung des Verfahrens für X Monate usw.?!

5. Habe als Ersteher sonstige Möglichkeiten schneller an „mein“ Eigentum heranzukommen und damit auch die laufenden Kosten (Kredit, Wasser, Doppelbelastung Miete) möglichst schnell in den Griff zu bekommen?

Danke im Voraus für die Mühe.



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