Vorzeitige Auflösung Mietkaution

3/16 Anlage Kaution durch Vermieter, Juli 16 und August 16 Mietrückstand ( 8/16 wird noch am 23.8.16 von JC überwiesen, danach auch volle Miete bis 2/17)) , 9.8.16 fristlose Kündigung, 11/16 Räumungsklage ( Begründung offener Posten 7/16), 3/17 Vergleich ( Beschluss: Verrechnung 7/17 mit angelegter Kaution und Auszug zum 31.8.17. 27.7.17 gemässigter Zwangsräumungsantrag, Auszug 7.9.2017. 5/18 Forderungsklage Mieter gegen Vermieter , da keine Kautionsabrechnung erhalten.

Ende 6/18 Einwurf entwertete Kautionsurkunde durch Vermieter in Briefkasten des ehemaligen Mieters. Dadurch Kenntnis, dass Kautionsurkunde schon am 4.8.2016 vom Vermieter vorzeitig aufgelöst und die Posten 7/16 und 8/16 mit Kautioon verrechnet wurden. Mieter hat das zugegeben. Kaution nie mehr angelegt. Da am 4.8.16 die offenen Posten 7 + 8 16 verrechnet wurden, bestand zu diesem Zeitpunkt kein Mietrückstand mehr. Gericht wurde ebenfalls beim Vergleich 3/17 getäuscht, da die im Beschluss aufgeführte Kautionsurkunde nicht mehr existierte.

Weiter behauptet er jetzt, nur eine Teilmiete von 8/16-2/17 vom JC bekommen zu haben.) Es geht jetzt um die offene Kaution von 1460 Euro. Was kann ich tun? Strafanzeige ( Veruntreuung, Betrug, Täuschung, Prozessbetrug) ? Anfechtung fristlose Kündigung, Räumungsklage, Vergleich, gemässigter Zwangsräumungsauftrag, etc. Was ist die sinnvollste Vorgehensweise gegen den Vermieter, der jetzt natürlich die von ihm eingestandene Verrechnung leugnet (es wäre alles fiktiv gewesen)



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