Vertrag mit Bauträger jedoch kein passendes Baugrundstück

Ich hoffe sehr, dass ich hier kurzfristig eine Hilfestellung finden kann. Wir möchten uns gerne vergrößern und ein Haus bauen. Nun haben wir vor zwei Wochen einen Vertrag mit dem Häuslebauer unserer Wahl unterschrieben, wo ihr doch die Klausel vermerkt ist, dass wenn wir bis zum 31.05. 2018 kein Grundstück gefunden haben, der Vertrag nichtig ist, bzw ausläuft. Wir können ein Grundstück haben, aber dort ist aufgrund der Größe eine Bebauung mit einem Doppelhaus geplant und die Kosten für das Grundstück und anschließend dem Haus drauf schon sehr hoch. Bisher war das für uns eine gute Sache. Es hing nur noch daran dass wir keinen Baupartner für die andere Haushälfte hatten, die aber jetzt gefunden wäre.

Nun tut sich für uns eine andere Option auf. Und zwar haben wir die Möglichkeit hier im Ort ein Haus zu kaufen, und dieses zu sanieren. Das Problem ist jetzt gerade einfach, dass wir diesen Vertrag für das Neubauhaus schon unterschrieben haben und dann sicherlich auch Strafe zahlen müssen, wenn wir jetzt ein Haus kaufen und sanieren, anstatt den Neubau zu realisieren. Könnte uns der Bauträger die Strafe aufbrummen, wenn wir das Grundstück aufgrund der Kosten jetzt doch nicht kaufen würden und er demnach sein Haus nicht draufsetzen kann? Ich meine er kann uns doch nicht zwingen das Grundstück jetzt zu nehmen, oder?

Können wir die Zeit bis Ende Mai nicht einfach aussitzen, so dass wir den Vertrag fristgerecht vorher kündigen oder auslaufen lassen und trotzdem das Sanierungs fähige Haus kaufen? Ich hoffe mir kann hier jemand helfen, es ist wirklich sehr dringend, da jetzt alle eine Entscheidung von uns haben möchten.



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.