Versandhandel | Einforderung Kostenbeteiligung für erfolglosen Zustellversuch

Versandhandel | Einforderung Kostenbeteiligung für erfolglosen Zustellversuch

Hallo zusammen,
meine Mutter hat bei einem TV-Anbieter ein Haushaltsgerät bestellt. Dieses wurde angeboten für 3×19 Euro – somit hatte meine Mutter mit einer Lieferung und Nachnahmerechnung von max. rund 70 Euro inkl. Versand gerechnet. Nicht schlecht geschaut haben wir dann, dass wir einen Abholschein mit einer Nachnahmegebühr von rund 110 Euro im Briefkasten fanden. Wir haben das Paket nicht von der Post abgeholt. Jetzt fordert der Versandhandel 10 Euro als Kostenbeteiligung für den erfolglosen Zustellversuch. Kann uns jemand helfen und sagen, ob wir das wirklich zahlen müssen?
Vielen Dank im Voraus!



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.