Todo Liste: Auszug aus dem Elternhaus

Wenn man den Entschluss fasst aus der elterlichen Wohnung auszuziehen entstehen einem viele neue Erfahrungen vor. Man denkt an vieles doch die wichtigsten Sachen werden zumeist übersehen. Natürlich wird man sich darüber freuen endlich Junggesellenbude im Hause seiner Eltern zu verlassen man träumt von einer kleinen Wohnung mit Wohn und Schlafraum Roman sich völlig frei von den Vorgaben seiner Eltern entfalten kann. So ein Umzug in seine neue Bude sollte doch einfach zu bewerkstelligen sein viel hat man in seinem kleinen Jugendzimmer doch eh nicht. Doch Mieter werden es gar nicht so einfach. Im heutigen Teil meines Ratgebers ‚ Auszug aus der eigenen Wohnung‘ werde ich einige wichtige Fehler aufzeigen wie man beim Verlassen der elterlichen Wohnung machen kann.

Ziel kann es natürlich nicht sein, nur Fehler aufzuzeigen. Vielmehr ist es auch wichtig Ratschläge zu geben. Mein erster Ratschlag für alle Jugendlichen die sich vorstellen können, in eine eigene Wohnung zu ziehen ist ein ganz einfacher: setze diese Idee so früh wie möglich um.
Flügge zu werden ist die schönste Erfahrung die man machen kann. Natürlich ist es schön an den Kühlschrank in der Küche seiner Eltern gehen zu können sich ein Toastbrot ein Glas Milch ein Glas Sprudel oder den Ausschnitt für sein Abendbrot zu nehmen ohne etwas rein stellen zu müssen, hat man aber selbst erst einmal ein Kühlschrank in seiner Küche stehen so wird man sich wundern wie lecker doch so ein Abendbrot wirklich sein kann. Dabei spielt es keine Rolle ob man das Abendbrot alleine ein oder mit Freunden vielleicht sogar mit der Freundin oder dem Freund, es ist einfach etwas anderes auf eigenen Füßen zu stehen. Wie ich gerade bemerke ich ein wenig vom Thema abgeschweift. Kommen wir also zurück zu dem eigentlichen Thema dieses Artikels.

Todo Liste: Auszug aus der elterlichen Wohnung

  • Wann will ich ausziehen?
  • Wohin will ich ziehen?
  • Wie viel Geld will ich monatlich für die Miete ausgeben?

Im Grunde sind das die drei wichtigsten Fragen die man sich stellen sollte, sobald man die Idee ins Auge fasst eine eigene Wohnung anzumieten. Am wichtigsten ist natürlich die Miete für seine neue Wohnung. Diese muss Monat für Monat auf das Konto des Vermieters ein, und zwar spätestens bis zum dritten Werktag des Monats. Eventuell ist es möglich mit dem Vermieter eine Abmachung zu erstellen, in der man sich darauf einigt die Miete eventuell zum 15. des Monates auf das Konto des Vermieters zu überweisen. Wo wir gerade von der Miete sprechen, kann es natürlich auch sein das zusätzlich zur Miete eine Kaution für die neue Wohnung fällig wird. Dieses Thema werde ich in einem gesonderten Artikel vorstellen, da es für den Mieter selbst für den Vermieter aber auch für dich als Jugendlicher für deine Eltern besondere Fallstricke gibt.

Beim Lesen dieses Artikels wirst du dich sicher wundern warum er doch recht lang geworden ist ohne einen wirklichen Nutzwert für dich zu haben. Ich muss dazu sagen, dass ich diesen Text nicht geschrieben sondern gesprochen habe. Ich bin nun stolzer Besitzer einer Spracherkennungssoftware, mit der ich zukünftig meine Artikel verfassen werden.
Diese Software habe ich wir bei Amazon bestellt. Sicher kennt ihr die Firma Dragon. Das Produkt hat 52 Euro gekostet und macht auf den ersten Eindruck eine wirklich gute Figur. Für diesen kompletten Text habe ich gerade einmal knapp 3 min gebraucht, was sonst ca. eine Viertelstunde gedauert.

Im nächsten Artikel werde ich euch auf der Suche nach einer neuen Wohnung begleiten. Es gibt nämlich verschiedene Möglichkeiten an eine neue Wohnung zu kommen, aber nicht jede führt zum Erfolg. Einige sind kostenlos, andere wiederum verschlingen Unmengen an Geld. Daher kann mit dem nächsten Artikel schon das erste Geld gespart werden.

AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.