Mahnbescheid vom Amtsgericht für ein Familienmitglied

Nehmen wir mal an es kam ein Mahnbescheid vom Amtsgericht für ein Familienmitglied, der schon über ein Jahr nicht mehr dort gemeldet ist und mit dem man so gut wie kein Kontakt hat.

Der Mahnbescheid wurde mit Unterschrift angenommen. Soll man diesen jetzt der Post zurückgeben, mit dem Vermerk dass diese Person nicht hier wohnt?

Was kommt auf die Person zu? Kann das Amtsgericht einen Vollstreckungsbeamten hinzunehmen der dann die Anschrift ermittelt? Das soll natürlich vermieden werden.

Wenn man am nächststehenden Verwand ist und die Anschrift wird nicht ermittelt muss dann derjenige zahlen der den Mahnbescheid angenommen hat?

Oder soll man den Mahnbescheid weiterleiten? Die Adresse muss aber auch noch ermittelt werden…

Kann jemand helfen und Tipps geben?



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.