DAK: Krankenkassen Zusatzbeitrag

Meiner Meinung nach wird von mir ein DAK Zusatzbeitrag zu unrecht gefordert. Anfangs Februar habe ich, wie allgemein bekannt, über die Medien vom Krankenkassenzusatzbeitrag erfahren. Unter anderem auch bei meiner ehemaligen Versicherungsgesselschaft, der DAK.

Als ich nun weder schriftlich noch telefonisch oder in einer anderen Art und Weise kontaktiert wurde, ging ich davon aus, dass Auszubildende von diesem Betrag befreit sind.

Aufforderung zur nachträglichen Zahlung des Zusatzbeitrages

Im Juni 2010 erhielt ich dann eine „Zahlungserinnerung“ mit der Aufforderung 48,00 € an die DAK zu überweisen. Daraufhin rief ich die DAK an und fragte, warum Sie sich nicht vorher schon einmal gemeldet haben, sondern 6 Monate verstreichen liesen. Dies wurde dann mit, und ich
zitiere : „Wir wollen unsere Versicherern ja nicht belästigen“ begründet.

Wechsel der Krankenkasse

Daraufhin habe ich sofort meine Kündigung in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK eingeleitet und bin seit 01.09. bei der Gesellschaft versichert. Mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Der Versicherungsvertreter der Krankenkasse empfahl mir die Forderung zu ignorieren.

Nun erhielt ich am 12.11 einen „Beitragsbescheid“ den ich innerhalb einer Woche Zahlen zu hätte. Plus Zusätzlich 0,80 € Mahngebühren. Ist das als 1.Mahnung zu werten?

Ich empfinde das Vorgehen der DAK, sowie die Art und Weise unverschämt und bin nicht gewillt Geld zu Bezahlen. Wie sieht die Rechtslage aus?



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