Jahrelange schwarz-arbeit meiner Frau Verjährung, Konsequenz?

Hallo ich habe eine Frage. Meine Frau hat (bevor ich sie kennen lernte) Für eine Firma Geräte Entwickelt (Layout) sie war entwicklerin von beruf.
Jene Firma ging dann bankkrott und sie wurde Arbeitslos. Nun fand man aber raus (ich auch dadurch) das sie danach, für den Bankrott gegangenen chef der eine neue Firma gegründet hat das gerät weiter entwickelte und dadurch 500€ bekam monatlich über einen zeitraum von ca.bis vor 3 Jahren hinweg (allerdings Schwarz) die Tätigkeit war nicht angegeben, von dieser zeit an war sie 2 Jahre lang Arbeitslos (das war vor 7 Jahren) vor 6 Jahren bekam sie einen normalen Versicherungpflichtigen Job wieder, und bis vor 3 Jahren hat sie diese Tätigkeit immer wieder nebenher gemacht (vor 2 Jahren lernte ich sie kennen seit einem Jahr verheirat). D.h sie hat Betrug und schwarzarbeit (eigentlich auch sozial betrug begangen) da letztes aber 6 Jahre her ist müsste das verjährt sein.

Nochmal zum Aufdröseln:Ab 2007 Arbeitslos bis 2009, 2009 – Heute Normaler Legaler Job /Schwarzarbeit 2009 – 2015 – 500€ im Monat.

Das kam jetzt Raus bei ihr und sie ist jetzt Angezeigt, sie ist nicht vorbestraft.

Was kommt jetzt Jetzt auf sie bzw auf/uns zu? ich lernte sie erst vor 2 Jahren kennen (also 1 Jahr nach beendigung) ihrer schwarzarbeit. sie hat bis heute einen Normalen legalen Job.

Kann ich mich drauf einrichten meine Frau im Knast besuchen zu müssen? oder Horrende geldstrafen zahlen zu müssen (oder sogar beides) Danke schonmal



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.