Hacker benutzt Zugang T-Online

      1 Kommentar zu Hacker benutzt Zugang T-Online

Hey, ich habe vor 2 Jahren meinen Account bei T-Online gekündigt (meine E-Mail-Adresse ist seit dem nicht mehr anwählbar). Jetzt schickt mir die Telekom eine Rechnung über 700 € und teilt mir mit, dass die Internetverbindung seit August ´08 wieder im Betrieb ist und die Verbindung kontinuierlich besteht (Zeit-Tarif). Das bedeutet, dass ich auch für diesen Monat mit einer ähnlich hohen Rechnung zu rechnen habe.

Das Problem ist nur, ich habe bei T-Online lediglich den Standard-Telefon-Anschluss nichts weiter, noch nicht mal Internet (dies teile ich mir in der Doppelhaushälfte mit dem Nachbarn über einen anderen Anbieter). Jetzt haben wir Einspruch eingelegt und der Anschluss des Nachbarn wurde eingefroren (wie auch immer). Was soll ich jetzt machen? Wir haben kein Internet und sitzen auf diesen über 1000 € warscheinlich weil ein Hacker von der Telekom die Zugangsdaten geklaut hat. Was habe ich falsch gemacht? Wie komme ich aus dieser misslichen Situation wieder heraus. Wie kann ich der Telekom rechtlich bekommen, schließlich sind das meine Zugangsdaten, mit denen sich der Hacker (definitiv) Zugang verschafft hat. Obwohl ich gekündigt habe.. ich versteh gerade gar nichts mehr! Kann mir irgendwer weiterhelfen?

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Ein Kommentar zu “Hacker benutzt Zugang T-Online

  1. Anonymous

    Hallo,

    ich bin zufällig auf dein Beitrag per Googel getroffen. Auch wenn der Beitrag schon alt ist, möchte ich dazu was sagen:

    1. Darf dir die Telekom diesen betrag in Rechnung stellen, da über deine Zugangsnummer im Internet gesurft wurde. Und nur danach wird abgerechnet.
    2. Du kannst Einspruch über den Rechnungsbescheid (ich denke mal, das es keine Rechnung ist, sondern nur ein Bescheid der dir in Rechnung gestellten Kosten und diese per Bankeinzug abgebucht werden) einlegen, allerdings muss dir bewusst sein, das du dann in der Nachweispflicht stehst. Das heißt, das du nachweisen musst, das du nicht zu den Zeiten online warst und auch deinen Router (sofern vorhanden) ausgeschalten hast. Das wird schon sehr schwierig, denn ich denke mal, das du nicht zufällig zu der Zeit irgendwo Urlaub gemacht hast.
    3. Der Besitzer der Zugangsdaten (das bist du) ist dafür verantwortlich, was mit den besagten Zugangsdaten passwiert. Sprich: du musst darauf Acht geben, das diese Zugangsdaten von keinem außer dir verwendet werden können. Die Zugangsdaten sind vertraulich wie Bankdaten zu behandeln.
    4. Lösungsvorschlag:
    Da sich ein Einspruch meist nich lohnt und nur Nerven, Zeit und noch mehr Geld kostet, bezahle den Betrag ersteinmal, dann beantragst du beim Kundenservice neue Zugangsdaten und passt gut auf diese auf. Dann könntest du noch mit dem Kundenservice reden, ob man da nicht eine Art utschrift geben kann. Bei einem normalen Kundenbetreuer fällt diese meist zwischen 10 bis 30 Euro aus. Am besten lässt du dich zu jemanden im Second Level/erweiteretn Kundenservice verbinden oder einen Rückruftermin geben, die haben da höhere Berechtigungen und dürfen bis zu 100 Euro Rechnungsgutschrift austeilen.
    Wichtig ist, wenn du da anrufst, das du die Rechnungsnummer hast und die Rechnung bezahlt hast!!! denn die Leute gucken natürlich nach, ob die Zahlung eingegenagen ist. Das zeugt von gutem willen und hilft bei dem ein oder anderem Kundenbetreuer auch nach.

    P.S.: versuche nicht schon vorher die Gutschrift zu bekommen, denn jeder Kundenkontakt wird in einem System angelegt und der Kundenbetreuer schreibt rein, was passiert ist.

    Zum Hacker:
    Wie soll ein Hacker denn an deine Zugangsdaten gekommen sein. Wenn du ein telekomrouter nutzt, ist das nur mit direktem Zugriff auf das Gerät möglich. Wenn du eine DFÜ-Verbindung (Breitbandverbindung) in deinem PC hast, dann geht das wahrscheinlich schon, allerdings muss man dann sagen, wo hart das auch ist, das es deine Schuld ist, wenn du solche Angriffe nicht durch eine Firewall ablockst.

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