Fenster ständig auf Kipp

Fenster ständig auf Kipp

Ich lebe in einem Mietshaus mit weiteren 5 Parteien, davon ein Eigentümer und der Rest sind wie ich auch Mieter. Eine Mieterin wohnt dort in der Wohnung von Ihrem Sohn, welcher auch im Verwaltungsbeirat der Hausverwaltung ist.
Diese Mieterin öffnet tagsüber im kompletten Haus alle Fenster, bzw. stellt sie auf kipp.
Demzufolge kühlt das komplette Haus im Hausflur und den Gemeinschaftsräumen, sowie den jeweiligen Kellerräumen der Mieter bis auf 10-14°C z.Zt. aus.
Wenn ich aus meiner Wohnung komme ist das wie als wenn man gegen einen Eisblock rennt.
Auch die Wohnräume, besonders der Flur müssen nun mehr geheizt werden, da bei jedem öffnen der Haustür die komplette Kälte aus dem Hausflur in die Wohnung zieht.
Sinn ihrer Lüftungungsorgie soll ein Verhindern von Schimmelbildung sein, dadurch müssen die Fenster (bis zur Frostgrenze) immer auf Kipp stehen.
Seit 3 Jahren muss sich das komplette Haus dem fügen, da sie sich von 3 (von 6) Eigentümern (einer davon ihr Sohn) hat unterschreiben lassen, dass die Fenster bis zur Frostgrenze, zur Vermeidung von Schimmel, stetig geöffnet sein müssen.
Seit dieser Zeit erhöhen sich von Jahr zu Jahr die Heizkosten. Wenn es dann tagsüber mal wirklich sehr kalt wird, habe ich schon öfter die Fenster geschlossen, kurz darauf öffnet sie die Fenster wieder.

Nun frage ich mich, ob man die Mehrkosten und die ständige Kälte einfach so hinnehmen muss!?



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