Fehlerhafte Zahnarztbehandlung und finanzielle Vereinbarung

Rechtsfrage zur finanziellen Vereinbarung bei einer Zahnarztbehandlung

Nach einer grossen Zahnarztbehandlung in Höhe von ca. 20.000€, die zum Teil, fehlerhaft war, hat eine Patientin zuerst mit dem Zahnarzt vereinbart, dass sie eine offene Rechnung in Höhe von 5000€ nicht begleichen muss und 5000€ zurückbezahlen bekommt. Da sie eine neutrale Meinung holen wollte, lass sie einen Gutachten erstellen.

Aufgrund des Gutachtenergebnisses fordert sie den bezahlten Gesambetrag vom 15.000€ an, mit der Begrundung, dass sie alle Arbeiten ersetzen lassen muss . Der Zahnarzt wollte die 5000€ nicht zurückzahlen, dann sagte 1000€ und am Ende vereinbaren beide Parteien 2500€ plus keine Bezahlung der offenen Rechnung. Die Patientin ist eigentlich nicht zufrieden mit dieser Vereinbarung aber unter Druck, da sie das Thema abschliessen muss und sie eine neue Behandlung dringend benötigt, daher sendet sie die Vereinbarung in zweifacher Ausführung unterschrieben an den Zahnarzt.

Bevor sie das von beiden Parteien unterschriebenen Dokument erhalten hat, bekommt sie einen Anruf und einen Mail vom Zahnarztbüro, mit der Bitte einem Betrag von 5500€ zurück zu überweisen, da ihr einem Betrag vom 8000€ anstatt die 2500€ überwiesen wurde. Falls sie jetzt einfach nichts mehr macht bzw. kein Geld zurücküberweist, mit welchen Folgen kann sie rechnen? (Zeitraum des Falles ca 1.5 Jahre, Patientin mit Wohnsitz CH, Zahnarzt in DE)



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