Elterngeld – aus Mitwirkungspflicht wird Mitteilungspflicht bekannter Tatsachen?

Elterngeld – aus Mitwirkungspflicht wird Mitteilungspflicht bekannter Tatsachen?

Ich werde ab 07/2011 Elterngeld erhalten. Einen Bescheid darüber habe ich schon. Ich habe vor der Geburt meines Kindes mehr als 1.200 € Einkommen gehabt.
Jetzt hat mich meine Elterngeldstelle in einem Serienbrief über die Änderungen beim Elterngeld ab 01.01.2011 informiert.
Darin wurde ich aufgefordert innerhalb von drei Wochen eine schriftliche Mitteilung an die Elterngeldstelle zu machen, falls ich z.B. vor der Geburt meines Kindes ein Einkommen von über 1.200 € hatte. Begründet wird dies mit meiner Mitwirkungspflicht gem. §60 (1) SGB I.
Kann das richtig sein, an meinen Verhältnissen hat sich doch nichts geändert, dann müssen die eben selbst die Akten ziehen oder?



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.