Depression und Nichtversetzung

Hallo, also meine Frage ist ob die Lehrkräfte deprssives Verhalten in der Benotung berücksichtigen müssen bzw. ob es möglich ist gegen eine Nichtversetzung vorzugehen, wenn Notenschwankungen durch eine Depression begründet werden können.
Mit freundlichen Grüßen

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3 thoughts on “Depression und Nichtversetzung

  1. Hallo,

    ob die Lehrkräfte deprssives Verhalten in der Benotung berücksichtigen müssen

    Depressionen sind eine anerkannte Krankheit. Liegt das bei Dir vor ? Wissen das die Lehrer ? Wenn ja, warum ?

    wenn Notenschwankungen durch eine Depression begründet werden können

    Ok, mag sein. Aber wenn man solche Noten hat, wo ein anderer Schüler noch versetzt wird, würde ich durch die Eltern Einspruch erheben lassen. meine schulzeit ist schon lange her. Ab wieviel 5er ist heute keine Versetzung mehr möglich ? Hast Du diese Zahl erreicht ? Dann spielt die Krankheit keine Rolle. Also z.B. 2 fünfer und nicht versetzt, wäre dann normal. Die können Dich doch nicht aufgrund Deiner Krankheit versetzen wenn Du sehr schlechte Noten hast ! Es zählen die Noten und das ist fakt. Du hAST das Klassenziel nicht erreicht.

  2. Also erst einmal bin nicht ich selbst davon betroffen sondern mein Sohn.
    Naja, ich bekam von der Klassenlehrerin zuhören das er in der Schule gewisse Phasen hat, sprich Phasen in denen er recht gut gelaunt ist (Leistung sehr gut) und Phasen in denen er richtig durch hängt (Leistung leider sehr schlecht). Ich hatte das schon öfters gemerkt, war mir aber nicht darüber klar das sich das so sehr auf die schulischen Leistungen auswirkt.
    Er hatte früher öfters Probleme mit Mitschülern und anscheinend hat das ganze wohl doch tiefere Spuren hinter lassen. Er kam dann durch eine Verkleinerung der Klassen mit anderen Leuten in eine und jetzt soll er wieder den Anschluss verlieren.

    Die 5en könnten sogar ausgeglichen werden nur leider sind es zu viele als das es von den Lehrern zugelassen werden würde.

  3. Hallo,

    habe mal Folgendes gefunden:

    Für Sie ab Seite 65 nachzulesen. Vielleicht sollte man doch einmal ein klärendes Gespräch mit dem Lehrer suchen. Als Pädagoge hat er ja auch eine Verantwortung.

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