Autokauf „unfallfrei“ arglistige Täuschung?

Hallo Zusammen,

nehmen wir an, jemand hat vor 1 1/2 Jahren ein Auto unfallfrei gekauft. Durch einen Zufall dann aber leider erfahren das dass Auto einen Unfall hatte.

Derjenige konnte herrausfinden das sich die Reperaturkosten auf 5.000 Euro beliefen. Beispielsweise wurde eine Tür komplett getauscht und das Seitenteil ausgebeult (was ja kein Bagatellschaden mehr ist). Derjenige könnte dies auch belegen.

Der Käufer hat es beim Verkäufer „Autohaus“ reklamiert. Aussage vom Verkäufer: Das Auto wurde unfallfrei angekauft.

Jetzt die Frage:

– ist es eine arglistige Täuschung, auch wenn es der Verkäufer „Autohaus“ nicht wusste?

Wenn Ja:

– welche Rechte hat der Käufer? Wandlung des Kaufvertrags oder Minderung des Kaufpreis?

Zu der Wandlung:

– muss der Käufer eine „Pauschale“ zwecks gefahrenen Kilometern aktzeptieren?
– Wenn ja wieviel?
– oder kann der Käufer den kompletten Kaufpreis zurück verlangen?

Wie stehen die Chancen wenn dieser Fall vor Gericht landet?

Viel Spaß bei diskutieren 🙂



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