Überteuerte Rechnung für Veranstaltung

Überteuerte Rechnung für Veranstaltung

Hallo Zusammen! Vor ein paar Wochen hatten wir eine Veranstaltung, in einer großen Halle, in unserer Region. Für die Halle haben wir pro Person 6,50 Euro und pro Essen (Buffet) 18,50 Euro bezahlt. Es war eine gelungene Veranstaltung, leider kam es zu ein paar Problemen, seitens des Veranstalters (ein 4 Sterne Hotel).

– Es wurde mehrer Buffets aufgebaut -> Um sich das Essen (z.B.) Sose auf den Teller zu machen, lag nur normale Ess und Teelöffel bereit.(Angeblich hätten Sie nicht genug) Für 3 Buffets??? Ein 4 Sterne Hotel??? Desweiteren mussten die Gäste teilweise 10 Minuten warten,bis ein Mitarbeiter feststellte, dass etwas leer war.-> Dies alles verzögerte natürlich das Essen und es kam natürlich zu Unmut bei den Gästen.

– Ein Weiterer Punkt war, dass uns die Halle bis 6 Uhr morgens zugesagt war. Um 3 wurde schon abgebaut, obwohl noch eine große Menge von Besuchern da war.

– Es wurden ab 3 auch keine Getränke mehr ausgegeben. Auch die Chips, die man für Getränke brauchte, wurden nicht mehr zurückgenommen.

Als dann die Rechnung kam, also für alles, knapp 14600 Euro, haben wir uns natürlich beschwert, über diese Dinge. Nun kam eine Gutschrift von 250 Euro (für uns, zu wenig), von der auch noch die Mehrwertsteuer von 19% abgeht.

Nun die Frage: Welche rechtliche Grundlage gibt es, noch mehr von der Rechnung abzuziehen? Bzw. Wieviel würdet Sie abziehen? Und ist es erlaubt von einer Gutschrift die Mehrwertsteuerabzuziehen?
Wäre schön, wenn ich eine schnelle Antwort bekommen würde.
Danke!



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.