rechtliche Lage bei Ebay als Verkäufer mit Paypal-Bezahlung

Hallo,

ist für mich das erste Mal das ich in diese Forum schreibe, hoffe ich mach das einigermaßen richtig bin bei Ebay auf die Bezahlung mit Paypal gestoßen und für mich erscheint der Ablauf zum Teil etwas Widersprüchlich… bin aber auch kein Fachmann für Rechtsfragen.

Im Prinzip geht es allgemein um die rechtliche Lage bei Ebay als Verkäufer mit Paypal-Bezahlung.

Angenommen man hätte laut Ebay nicht genügend positive Bewertungen und müsste die Paypal als Bezahlungs-Methode anbieten. Das würde bedeuten, dass bei der Bezahlung der Betrag (Verkaufspreis+Versand) durch die Paypal (Tochter Unternehmen von Ebay) Gebühren um 2% gemindert werden würde. Aber laut AGBs dürfen diese Kosten nicht auf den Käufer umgelegt werden. Das ist für mich ein Widerspruch da dem Verkäufer so niemals die volle Versandpauschale erhalten bleibt.

Interessant ist hier auch, dass in dem Fall die Berechnung der Ebay Provision auf Grundlage des vollen Verkaufspreis, welche der Verkäufer ebenfalls nie vollständig erhält (dank Paypal ) berechnet werden würde.
Das alles muss Ebay im Prinzip ja bekannt sein und trotzdem wird man auf diesen Umstand, bei erzwungener Paypal-Bezahlung, nicht drauf hingewiesen.

Interessiert ist für mich als rechtstechnischen Laien auch, ob Kosten die einem entstehen durch z.B. eine Option die man nicht freiwillig anbietet (um jetzt bei Ebay zu bleiben), überhaupt von dem Verkäufer getragen werden müssen.



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