Hauskauf: Ärger mit den Verkäufern

Hauskauf: Ärger mit den Verkäufern

bisher dem Kauf nie zugestimmt die letzten Jahre, nun hat der Teil mir das Haus angeboten zur Freude der anderen Erben und ist an mich verkauft, Notar ist vollzogen, Eigentuhmsvormerkung ist eingetragen, Zahlung erfolgt (steht im Vertrag) bis 28 mai aber nicht vor vollständiger Räumung und besenreiner Übergabe bis spätestens 25. Mai. Alle haben einvernehmlich zugestimmt und unterschrieben.
Der Teil der 40% hat, bewohnte eine Wohnung (3 gesamt) bislang wollte ursprünglich als Mieter bleiben ist nun aber unglücklicherweise nicht mehr in der Lage allein zu leben und musste in ein Pflegeheim.aufgrund dessen vereinbarte man die Übergabe da sie 8 Wochen zeit haben wollte ihre Wohnung aufzulösen zum 25. Mai. Die anderen 2 Verkäufer haben nichts dagegen gehabt sind froh das das ganze nun zum Abschluss kam.

Nun ist es so das es immer wieder zu erheblichen Verzögerungen durch die jetzige Heimbewohnerin kam, unterlagen nicht ausgehändigt …usw… Abmachungen verhandelt zum Schluss wollte sie doch glatt noch 20.000Euro als ablöse für ihre 12 Jahre alte Küche obwohl schon alle auch sie mit dem Vertragsentwurf einverstanden waren …sie wollte also Extrageld schwarz …was ich nicht machte da es betrug wäre. also einigte man sich zähneknirschend meiner seits auf einen Betrag von 2700 Euro für ihre Küche .( im Vertrag aufgeführt) da sich seitens des einen teils immer wieder Schikanen und Verzögerungen ergaben kam der umstand das meinen mutter aus ihrer Wohnung raus musste da sie in die Dachwohnung im neuen haus als Bieterin einzieht.

dies war wie mit allen anderen besprochen nicht möglich da wie gesagt immer wieder Verzögerungen auftraten. daher wurde mir zugestanden von allen 3 erben den leerstehenden teil also die Dachwohnung zu renovieren und sie könne dort einziehen da sie ja nun leider keinen Wohnung mehr habe. gesagt getan.

ich habe nun renoviert da mir die 2 Verkäufer ihren anteil an der Sache vorzeitig überlassen haben und die Übergabe der beiden leerstehenden Wohnungen mit ihnen gemacht worden sind.meine mutter ist vor paar tagen eingezogen bzw. nun dort untergekommen da noch Restarbeiten zu erledigen sind udn keiner was dagegen hatte. Nun gibt es Ärger da die Erbin die bisher dort gewohnt(mit 40%) deren Schwiegertochter nun der Meinung ist das geht nicht das schon vor dem verbleibenden Übergabe der restlichen Räumlichkeiten zu denen ich noch keinen Zutritt habe, logischerweise, jemand dort einziehen könnte und sie wollen nun geld dafür.

Meinen Frage: sind sie im recht mit dieser Forderung obwohl mir zugestanden wurde zu renovieren bis auf den noch nicht geräumten teil udn meine mutter dort einziehen darf? kann ich mich auf die Abmachung und das Zugeständnis der anderen 2 erben berufen? sie haben bis jetzt nichts dagegen und stehen zu ihrer zusage und verstehen den ganzen ärger grade gar nicht. die sagen ich soll mich nicht verückt machen.

hoffe jemand kann mir weiterhelfen



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