flatrate sperrung und trotzdem den vollen monatsbeitrag zahlen?

flatrate sperrung und trotzdem den vollen monatsbeitrag zahlen?

Moin, also folgender sachverhalt: ich habe bei O2 einen flatratevertrag der die uneingeschränkte nutzung ins deutsche festnetz und zu allen mobilen deutschen netzte beinhaltet. habe im urlaub nicht dran gedacht und es kammen natürlcih ne menge roaming gebühren hinzu( da hab ich selbst schuld) habe versucht die rechnung in raten zu zahlen und es mündlcih auch vereinbart. O2 hat sich drauf eingelassen, jedoch wurde mir der anschlußfür abgehende gespräche gesperrt solange ich die komplette rechnung nicht bezahlt habe, soweit noch oaky. aber die gebühr für diesen flatrate vertrag(80,-€/monat) liefen weiter ohne das ich die leistungen in anspruch nehmen konnte. ich habe versucht die raten zu begleichen aber da jeden monat immmer wieder 80;- € dazu kammen, kamm ich immer wieder in verzug.

gesperrt wurde mir der vertrag im oktober 2008. als ich erneut in zahlungsverzug kam wurde die nummer deaktiviert (Mai 2009)und O2 verlangt von mir nun das ich bis zum ende der vertragszeit(april 2010) die montalichen 80,-€ zahlen soll hinzu kommen mahnkosten und inkasso kosten. meine frage ist habe ich nicht einen anspruch meine gezahlten montsgebühren zurückzufordern? schleißlich habe ich für eine leistung gezahlt dir mir nicht zur verfügung gestanden hat.habe bis zur deaktivierung der karte seitens O2 alle offenen forderungen(die meiner ansicht nach nicht gerechtfertigt sind)gezahlt und somit vom oktober 2008 bis einschließlich mai 2009also 8 monate jeweils 80,-€(gesamt 640,-) für eine flatrate gezahlt die ich nicht nutzen durfte da sie gesperrt war. hinzu kommen noch forgerungen seitens O2 von fast 1200,-€ für die gebühren bis zum ende der ursprünglichen vertragslaufzeit(obwohl dieser vertrag ja von O2 einseitig gekündigt wurde). mir wurde seitens eines freundes geraten es vor gericht drauf ankommen zu lassen und auch selbst einen schadensersatzanspruch für die gezahlen gebühren zu stellen da ich ja keine leistung in anspruch nehmen konnte. oder zumindestens eine teilweise rückerstattung da der anschluss ja nicht für ankommende gespräche gesperrt war. ich bin war leider nicht rechtsschutz versichert und bin momentan finanziell nicht ganz auf der höhe. kennt jemand jemanden der evtl. auf erfolgsbasis helfen könnte. sprich eine schadensersatzklege einleiten wegen der zuviel gezahlten gebühren und bei erfolg würde ich den kompletten betrag abtreten. wiel ich diese geschichte echt hinter mich bringen möchte und nicht unbedingt das geld haben will.



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