Darlehen unter Freunden

Darlehen unter Freunden

moin moin,

folgendes ist passiert:

Ein Freund bat mich um Geld und dieses habe ich Ihm auch zinslos geliehen.
Dazu wurde ein Darlehensvertrag aufgesetzt.
In einer schriftlichen Nebenabrede zu dem Vertrag wurden auch die Termine für die Zurückzahlung in Raten des Darlehens vereinbart. Von diesen Terminen wurde bisher der erste eingehalten der 2. und alle darauffolgenden nichtmehr. Theoretisch sollte am 31.10.2010 alles zurückgezahlt worden sein. Sprich es wurde bereits weit überzogen.

Da ich freundlich bin und auf das Geld – dank Hotel Mama – nicht wirklich angewiesen bin, habe ich beide Augen bisher zugedrückt.

Weil es mir aber mitlerweile reicht und die Ausrede folgte er habe doch das Geld überwiesen, nur die Kontonummer falsch eingetippt und nun müsse er es sich erst wiederholen….-.- habe ich ihm per Mail eine Mahnung geschrieben, mit der Frist den Restbetrag bis zum 28.02.2011 zu Überweisen. Darauf bekam ich die Antwort, dass ihm mein Ton nicht gefalle.

Im Vertrag selbst wurde bei einer Nichttilgung mit mehr als einer Monatsrate vereinbart, dass der Darlehensgeber außerordentlich kündigen kann und der Restbetrag sofort fällig sei.

Nun folgen meine Fragen: Wenn er bis zum 28.02.2010 nicht zahlt… was kann ich dann tun? Hat die außerordentliche Kündigung Formzwang? Bekomme ich „nur“ den Restbetrag oder kann ich Verzugszinsen gültig machen? Wenn ja ab wann?

Ich habe die Suchfunktion nicht wirklich benutzt, falls also das gleiche Thema bereits irgendwo anders besprochen wurde, bitte ich um Verzeihung und um den Link zu diesem Thread.

Ich danke für eure Antworten.



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.