Angeblich telefonisch Auftrag erteilt

Angeblich telefonisch Auftrag erteilt

Hallo, ich mache die Sache möglichst kurz, das Problem ist das Folgende:

Angeblich habe ich entfernten Bekannten telefonisch den Auftrag erteilt, mir ein Zimmer (4 Tage zur Übernachtung) zu suchen. – Aus meiner Sicht war dies nur die unverbindliche Nachfrage, ob es Möglickeit bestünde irgendwo unterzukommen.

Als diese sich wieder bei mir meldeten, hatte sich die Sache schon anderes entwickelt, ich brauchte das Zimmer nicht. Ich habe nie etwas zusagt.

Jetzt wird behauptet, (seitens der Bekannten, und der mir unbekannten Dame, die ein Zimmer zur Verfügung gestellt hätte), dass ich einen Auftrag zu einem (wohl wiederum mündlichen) Vertragsabschluss gegeben hätte.

Meine Frage ist ganz einfach: Wer müsste am Ende beweisen, dass es zu (k)einem Auftrag gekommen ist?

Danke schonmal für die Antworten.

PS: Ich habe nie einen Vertrag bekommen. Und man hat mir noch nichtmal eine Rechnung geschickt, aber gleich mal mit einem Gerichtsverfahren gedroht.



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