Verstoß gegen § 265a StGB

Guten Tag,

Ich bin heute wie den ganzen Monat mit dem zug gefahren.
Nun wurd eich heute zum ersten mal Kontrolliert. Die gute Dame wollte für den Ermäßigten Fahrausweis den berechtigungsschein sehen welchen ich in der eile nicht fand in meinem Rucksack. Die Frau zögerte nicht und stellte mir ein Schreiben aus in dem meine Personalien festgehalten wurden und ich aufgefordert wurde 40 € zu bezahlen.

So nun zu den Sachen die ich gerne wüsste, undzwar würde mein Zuname auf dem Ticket falsch geschrieben und ich habe in diesem Schreiben nicht gegengezeichnet . Da unten stand“Hiermit bestätige ich die Richtigkeit meiner vorstehenden persönlichen Daten“ … da steht keine Unterschrift von mir drunter.
Was hinzukommt sie bekam nicht meinen Personalausweis sondern meinen Führerschein udn schrieb die Nummer auf.

Welche rechtliche Folgen kan nes haben wenn ich dieses Schreiben nicht beachtet und es notfalls anzweifle da ich es nicht bestätigt habe.

Oder wäre es einfacher zu Bahnstelle zu gehen und dehnen den Sachverhalt zu erklären und sie darum zu bitten es in einvernehmlichkeit aufzulösen .
(Das Problem hierbei ist aber das es ein privates Zugunternehmen ist und nicht dierekt die Deutsche Bahn)

Gruss und danke schonmal für eine Antwort



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3 thoughts on “Verstoß gegen § 265a StGB

  1. Hallo, ich denke der Falsche Name oder das es nicht der Perso war spielt keine Rolle.
    Die Daten dienen ja nur zur Anschrift. In einem Verfahren wuerde es zur Identifizierung kommen so dass du als „Täter“ ermittelt bist.
    Eine fehlende Unterschrift sagt nichts aus, ein Bußgeld der Polizei muss man auch nicht unterschreiben.
    Wenn du so oft fährst, hast du dann nicht eine Dauerkarte?
    Das Helferlein

  2. Ich bin diesen Monat das erste mal seit 2 Jahren wieder zug gefahren um kosten zu sparen.
    Ich habe eine Monatskarte und wurde heute zum ersten mal Kontrolliert und darauf aufmerksam gemacht.

    Um mich als Täter zu ermitteln muss man mir doch erst einmal etwas nachweisen.

    Ein Richter müsste ja auch unter einen Urteil eine Unterschrift(laut Gesetz) setzen tut dies aber nicht.
    Ist jetz vielleicht nicht das passende Beispiel aber ich denke schon das eine Unterschrift die die Richtigkeit meiner Daten bestätigt wichtig ist, den sonst könnte ja jeder da etwas hinschreiben.

  3. Völlig klar, ich will nur verdeutlichen, es gibt so viele Fälle wo man belangt wird, ohne das man etwas unterschrieben hat.
    Nach den googlen denke ich das es sich bei deinem Namen um einen sogenannten „heilbaren“ Fehler handelt, da mit den anderen Daten deine Person einwandfrei identifiziert werden kann und auch du selbst erkennen solltest, dass das Schreiben an dich gerichtet ist.

    zu der Bestätigung selbst, die ist meines Erachtens nach unnötig, da du ja so deine Schuld zugeben würdest. Das musst du nicht, dass kann niemand von dir verlangen.
    Natürlich müsste der Verkehrsbetrieb dir später die Tat beweisen, ich denke aber da sind die Richter eher auf der Seite der anderen.
    Das Helferlein

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