Teleskopschlagstock unter 18 Jahren

Hallo,

ich möchte wissen, ob es für mich Konsequenzen hätte, wenn ich einen Teleskopschlagstock mit mir führe, ihn aber nicht einsetzen muss, sonder nur dabei habe.

Außerdem wie würde es aussehen, wenn eine größere Gruppe mich verprügeln möchte und ich dann von ihm Gebrauch machen würde.

Und was würde passieren, wenn mich jemand mit einem Messer attackiert und ich mir damit helfen kann, abwehre und zuschlage.

Ich möchte klarstellen, dass ich noch keinen Teleskopschlagstock habe, aber überlege mir einen zu besorgen. Ich meine es wird immer gefährlicher und neulich habe ich von einem brutalen Raubüberfall gehört in meiner Umgebung.

Ich bin noch 17 dürfte also keinen besitzen. Ich dachte nur es würde vllt. einen Unterschied machen, wenn man in einer ernsten Situation ist.

Ich weiß vom Selbstverteidigungs§ , dass Verhältnissmäßigkeit gegeben sein muss, was, wie ich finde, in den letzten beiden Beispielen von mir zutreffen würde, da für mich ja große ernste Gefahr bestehen würde.

Ich bitte euch um klare Antworten und wenn es möglich ist keine Vermutungen, sonder weitestgehend Tatsachen.



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2 thoughts on “Teleskopschlagstock unter 18 Jahren

  1. Das Führen von Teleskopschlagstöcken in der Öffentlichkeit stellt eine Ordnungswidrigkeit dar

    Laut dem neuen Waffenrecht handelt es sich bei einem Teleskopschlagstock nicht um einen verbotenen Gegenstand. Er ist allerdings eine Waffe im Sinne des Waffengesetzes. Das Führen bei Versammlungen oder auf öffentlichen Veranstaltungen ist für Privatpersonen untersagt.

    Besitz und Erwerb sind für Personen über 18 Jahren frei, anders als die so genannten Stahlruten oder Totschläger, die aus mehreren Federelementen mit einer am Ende befestigten Stahlkugel bestehen und auf Grund der Schlagwucht zu den verbotenen Gegenständen nach dem Waffengesetz zählen.

    Das Waffengesetz lässt aber eine entscheidende Ausnahme im Sinne des legalen Führens zu. Bei einem berechtigten Interesse greift das Verbot nicht. Das Waffengesetz nennt hierfür beispielhaft: Berufsausübung, Brauchtumspflege, Sport oder einen allgemein anerkannten Zweck. Die Aufzählung ist nicht abschließend, sodass jeder sozialadäquate Gebrauch von Hiebwaffen weiter möglich ist. Kein berechtigtes Interesse ist es nach der Gesetzesintention dagegen, einen Schlagstock zu Verteidigungszwecken mit sich zu führen.

    Quelle
    Teleskopschlagstock

  2. Bei allem Verständnis für deine Angst, aber drehe nicht an der Gewaltspirale.
    Jetzt ist ein ein solcher Stock, Dan hörst du etwas von einem gewaffneten Überfall und willst eine Pistole.
    Es ist doch so, dass jeder der eine Waffe mit sich führt, diese auch gewillt ist einzusetzen.
    Sie gibt dem Träger ein Gefühl der Sicherheit aber auch der Überlegenheit.
    Es kann aber auch schnell passieren, dass selbst bei Kleinigkeiten dann zur Waffe gegriffen wird.
    Mit deinen siebzehn Jahren ist zu vermuten, dass dir die sittliche Reife zum Führen einer Waffe fehlt und selbst mit 18 wo es erlaubt waere ist die Gefahr der Benutzung sehr hoch.
    Lass es lieber sein und gehe Streit aus dem weg.
    Kampfsport wäre eine Alternative, dort lernst du nämlich glei h zu erst, dass der Gebrauch deiner Künste das letzte Mittel sein sollte.
    Auch hier bekommst du Selbstvertrauen aber auf eine andere Art.
    Das Helferlein

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