rechtswidrig erlangte Daten von Zahlungskarten…?

Hallo Forummitglieder,

bei mir geht es um folgendes.
Ich habe vor einiger Zeit einen wie sich im nachhinein herausgestellt hat, unseriösen Arbeitsvertrag online abgeschlossen.
Bei der Tätigkeit ging es darum, dass ich Päckchen/Pakete erhalten habe und diese dann mit DHL Marken frankieren sollte welche ich über einen Kontaktmann per Email erhalten habe aufkleben sollte.
Mir wurde gesagt der Job sei vollkommen legal und alles was an das Finanzamt etc. weitergeleitet werden soll von denen übernommen wird mit der 1. Abrechnung.
Bis heute habe ich keinen Cent von diesem „Arbeitgeber“ erhalten und jeglicher emailkontakt wurde abgebrochen.

Gestern habe ich Post von der Kreispolizei bekommen in der ich als Beschuldigter vogeladen werden soll.
Was kann ich nun machen? Zwei von diesen Paketen habe ich hier noch zu Hause, ich habe den Versand eingestellt, da ich die Vorladung irgendwie mit den Paketen in zusammenhang bringe…
Wenn ich bei der Vorladung den Sachverhalt so darlege wie ich es hier getan habe, wie könnte das Verfahren weitergehen? Ich habe den „Arbeitsvertrag“ noch, allerdings glaube ich nicht dass die Namen und Adressen auf diesem echt sind sondern fake bzw. dort nicht die Leute/firma anzutreffen ist.

Zuletzt noch etwas zu meiner Person:

Ich bin 20 Jahre alt, zur Zeit Ausbildungssuchend gemeldet und noch in keiner Weise vorbestraft.

Weitere Urteile und Rechtsfragen aus dieser Kategorie


Kostenlose Rechtsfrage veröffentlichen

Jeder braucht einmal Hilfe
Sie haben ein Problem? Sie benötigen Hilfe?
Sie sind sich noch nicht sicher ob der Gang zum Rechtsanwalt notwendig ist, weil Ihr Problem vielleicht auch einvernehmlich geklärt werden kann? Stellen Sie Ihre Frage hier kostenlos und unverbindlich online und profitieren Sie von den dann abgegebenen Kommentaren.
Hier kostenlose Rechtsfrage veröffentlichen

Ein Kommentar zu “rechtswidrig erlangte Daten von Zahlungskarten…?

  1. Immorb

    Sie haben ein riesen Problem.
    Besorgen sie sich einen Anwalt.
    Falls sie es noch nicht wissen, ihnen wird Betrug, zumindest Beihilfe vorgeworfen.
    Da sie leichtfertig gehandelt haben könnten sie in dem Fall mit einem blauen Auge davon kommen.
    Was viel schlimmer ist, der Vorwurf der Geldwäsche. Da kennen die Richter wenig Gnade.
    Damit noch nicht genug,neben den Strafsachen kommt noch der Schadensersatz den sie leisten müssen.
    Aus dem Grund, die Pakete die sie noch haben nicht abschicken.

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.