mit einem ungültigen Pass an der Grenze

Hallo,

ein Student kommt aus Kasachstan und wohnt seit 8 Jahren in Deutschland, nun beantragt er seine Einbürgerung, nach 4 Monaten bekommt er eine Einbürgerungszusicherung, mit der er zur kasachischen Konsulat fahren und seinen Austritt aus der kasachischen Staatsangehörigkeit beantragen muss. Das macht er ganz schnell.
Die Bearbeitung des Antrags auf den Austritt dauert leider recht lange und es geht so, dass der Präsident den Austritt unterschreibt, dann der Antragsteller per Post ein Schreiben bekommt, dass er seinen Pass bei der Konsulat innerhalb 1 Monats abgeben muss, um seine Ausbürgerungsurkunde zu bekommen und mit dier dann die Einbürgerungsurkunde zu beantragen. Falls er innerhalb dieses Monats seinen Pass nicht abgibt, wird dieser als ungültig bekannt gegeben.

Nun, nach 10 Monaten der Beantragung des Austritts geht er in die USA für 10 Monaten (2 Auslandssemester), hat aber Angst, dass er eben währenddessen ausgebürgert wird, daher geht er zur Ausländerbehörde, legt die übersetzte Bescheinigung vor, dass er ganz schnell den Austritt beantragt hat, argumentiert das Ganze und bittet um eine vorläufige Hinnahme der deutschen Staatsangehörigkeit. Seine Bitte wird abgelehnt.
Nun geht er zurück aus der USA und entweder an der amerikanischen oder deutschen Grenze stellt sich heraus, dass sein kasachischer Pass ungültig ist, da er aus Kasachstan ausgebürgert wurde.
Meine Frage ist, was droht ihm das, dass er an der amerikanischen oder deutschen Grenze mit einem ungültigen Pass erwischt wurde? Die Einbürgerungszusicherung hat er dabei. Kann sie ihm irgendwie helfen?

Danke schon mal



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