Betrugsanzeige wegen Veräußerung von Flurgrundstücken

Sachverhalt: Zwei Geschwister besitzen gemeinsam Grundstück mit Haus. Im Grundbuch sind für diesen gemeinsamen Besitz zwei Flurstücke angegeben. Zur Zeit wird der Verkauf betrieben (unter zahlreichen Streitereien, eine Seite hat die Teilungsversteigerung beantragt „damit die Zeit icht sinnlos verstreicht, falls der verkauf sich verzögert“), wobei im Informationsaustausch es immer um den Verkauf des gesamten Grundbesitzes ging.

Ein Makler wurde nur von einer Seite ausgesucht. Die andere Seite weigert sich, einfach nur einen Vertrag zu unterschreiben, da sie nicht in die Verhandlungen mit dem Makler einbezogen wurde. JETZT kommt plötzlich ein Vertragsentwurf eines vom Makler beauftragten Notars, in dem nur die Hälfte der Grundfläche zum Verkauf ansteht! Beide Flurstücke können aber nur gemeinsam verkauft werden. Es gibt keine Zuordnung eines Teils an nur eine Partei! Was läuft da? Ist hier ein Betrug im Gange (falls die eine Partei den qm-Schwund nicht bemerkt und unterschrieben hätte, wäre der andere Teil heimlich verkauft worden, vielleicht mit gefälschter Unterschrift? – Spekulation, aber sonst macht diese Reduzierung keinen Sinn!) Frage also: Soll man in einem solchen Fall Betrugsanzeige machen? Auch gegen den Makler?



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