6 J. alter Vollstreckungsbescheid-Zinsverjährung?

6 J. alter Vollstreckungsbescheid-Zinsverjährung?

Hallo !

folgender Sachverhalt.

Auszug aus dem VB:

I. Hauptforderrung -225,24 €
II. Kosten wie nebenstehend: 55,63 €
III. Nebenforderungen:
Kontoführungsgebühren: 16,20 €
Mahnkosten: 15,10€
Auskünftte: 9,10 €
Inkassokosten: 43,13 €

IV. Zinsen:
laufende, vom Gericht ausgerechnetete Zinsen: 13,500% Jahreszinsen aus 225,24 € vom 4.6.02 bis 9.9.2003

hinzu kommen weitere laufende Zinsen; 13,500% Jahreszinsen
aus 225,24 € seit dem 10.09.2003

Der Antragsteller hat erklärt, das der Anspruch von einer Gegenleistung abhänge, diese aber nicht erbracht sei.

Die Kosten des Verfahrens haben sich ggfls. um Gebühren und Auslagen für das Verfahren über den Vollstreckungsbescheid erhöht.

Die Kosten des Verfahrens sind ab dem 2.10.2003 mit fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verzinsen.

Es geht um einen Vollstreckungsbescheid vom September 2003, für welchen heute ein Brief vom GV im Briefkasten lag.

Meine Frage nun:

Es geht um eine Hauptforderrung von 225,24 €. Angelblich soll nun lt. Prozessbevollmächtigtem RA eine Höhe von 690€ angefallen sein durch Zinsen.

Unabhängi davon ob die Forderrung nun rechtens ist oder nicht, ich habe 6 Jahre lang keinerlei Korrespondenz erhalten und war der Meinung, die Forderrung sei längstens getilgt.

Ich habe von der Verjährung von nicht titulierten Zinsen nach 3 Jahren gehört. Ergo müssten diese Zinsen doch garnicht veranschlagbar sein odeR?

Kann man einfach so 6 jahre lang keinen Kontakt pflegen und dann Zinsen für diesen Zeitraum veranschlagen ?



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.