Richter schreibt, das Grundsicherung höher als meine Rente wäre.

Hallo Zusammen,
ich bin noch ganz neu hier und wollte mal Eure Meinung zu folgendem Sachverhalt lesen:

Es ist so das ich Vollerwerbsgemindert bin. Ich bin 28 Jahre alt und wurde duch den Gutachter der DRV Bund ab August 2009 für Vollerwerbsgemindert befunden. Die DRV Bund hat dann den Tag des Leistungsfalls auf 2006 angestzt. Somit hätte ich keinen Anspruch auf Rente, weil die Wartezeit nicht ausreichen würde. Darauf habe natürlich Widerspruche eingelegt und dieser wurde auch abgelehnt. Ich habe dann Klage erhoben und diese Klage begründet unter anderem damit, das ich in der beruflichen Reha 2008 erst so stark erkrankt bin, das frühstens ab 2008 eine volle Erwerbsminderung vorliegt. Untermauert habe ich diese mit 5 Gutachten aus denen ersichtlich ist, das ich nach 2006 noch kein voll aufgehobenes Leistungsbild hatte.

Jetzt hat mich der Richter angeschrieben und hat mir geschrieben, dass wenn meinem Antrag stattgegeben werden würde, ich nur eine Rente nach abzug der Kranken und Pflegeversicherung nur 350,€ Rente übrig blieben, und ich mit der Grundsicherung deutlich mehr Einkommen hätte und bittet mich nun um eine Stellungnahme.

Wie seht Ihr das ? Was will mir der Künstler damit sagen ?

Ich meine es macht für mich schon einen Unterschied ob ich einen Zuschuß von der Grundsicherung bekomme oder ob ich komplett von Grundsicherung abhängig bin? Darüber hinaus kann der Gesetzgeber ja jederzeit in die Grundsicherung eingreifen.

Ich vertrete mich vor dem Sozialgericht alleine und würde mich freuen mal Eure ansichten zu lesen. Vielen Dank im vorraus

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