Mieterhöhung Zustimmung

Mieterhöhung Zustimmung

Ich habe im September letzten Jahres eine Zustimmung zur Mieterhöhung meines Vermieters bekommen.Die Miete wurde darin um 48,.€ erhöht.Da diese Erhöhung noch auf „Eheleute Schmitz“ ausgestellt war,mein Mann jedoch schon seit einigen Jahren gar nicht mehr in meiner Wohnung wohnt u.sich auch schon genauso lange aus der Wohnung abgemeldet hat, habe ich mich telefonisch mit der Sachbearbeiterin in Verbindung setzen wollen,diese befand sich jedoch in Urlaub.Also sprach ich mit ihrem Vertreter, erklärte ihm die Sachlage und er versprach mir die auf meinen Namen umgeschriebene Zustimmungserklärung zu zuschicken, da ich diese ja auch noch bei der Arge(die meine Miete monatlich überweist) einreichen mußte.
Nach dem ich die Zustimmungerklärung in der neuen, umgeschriebenen Form erhielt, faxte ich diese unterschrieben an die Wohnungsgesellschaft(mein Vermieter) und schickte das Original unterschrieben an die Arge.Diese übernahme ab Dez.die neue Miete.
Im Februar diesen Jahres bekam ich noch einmal diese Zustimmungerklärung mit dem Hinweis,ich hätte meine Zustimmung immer noch nicht gegeben.Ich dachte, daß es sich hierbei um ein Mißverständnis handelte.
Heute hatte ich zu meinem Erstaunen ein Brief vom Amtsgericht im Briefkasten, sowohl auf meinen Namen, wie auch wieder auf den meines Mannes, in dem mir mitgeteilt wurde, daß die Wohnungsgesellschaft, durch ihre Anwälte) Klage gegen mich, meinen Exmann und noch ein paar andere Mieter eingereicht hätten, und ich solle nun 106,00€ Prozeßkosten u.ä. zahlen.
Ist das rechtens? Bin ich als Privatperson jetzt dazu verpflichtet, meine Faxe oder andere Schriftstücke bis zum Empfänger zu verfolgen, damit sie nicht verloren gehen?
Habe ich nich durch die Zahlung der erhöhten Miete, so etwas wie eine Zustimmung gegeben, zumal sie ja in schriftlicher Form der Arge vorlag?



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.