Erarbeitetes darf keine „Einkünfte“ sein

Die Frage mag skurril klingen, hat aber einen sehr ernsthaften und realen Hintergrund: Was tun, wenn jemand arbeiten möchte, die hier erzielten Einkünfte aus nichtselbständiger oder selbständiger Tätigkeit oder aus Gewerbebetrieb ihm aber aus beamtenversorgungsrechtlichen Gründen nicht oder nicht vollständig verbleiben? Welches steuerrechtliche/gesellschaftsrechtliche Konstrukt müsste er also wählen, damit der Ertrag seiner Arbeit nicht „Einkünfte“ sind? Dabei geht es nicht um die Folgen von Pfändungen, Schulden, Unterhaltsansprüchen, nicht um Steuerhinterziehung usw., sondern um die Bewältigung der Folgen von Staatsdienst! Besten Dank.



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