Stornierungskosten: Angeblich Urlaub gebucht

Sehr geehrte Damen und Herren, ich erhielt vor kurzem einen Brief eines Reiseunternehmens. Es war eine „Letzte Mahnung“ und ich solle 700 € zahlen. Ich hatte keine Ahnung wie mir geschiet und schreib das Unternehmen an um was es denn gehe und das ich keine Reise gebucht habe. Jedenfalls schreib mir das Unternehmen nun das ich vor 18 Monaten eine Reise über das Internet gebucht haben soll und ich diese nie angetreten habe trotzdem aber die Stornogebühren (90 % des Preise) bezahlen solle.

Das seltsame ist das das Unternehemen meine Daten + den Namen meiner Freundin hat für die mitgebucht wurde. Es wurde eine Kreditkartennr. angegeben die wohl nicht funktionierte, bzw. die wohl nicht gedeckt war, so in etwas schrieb mir das Unternehmen. Wie kann das nun sein? Ich hab diese Reise nie gebucht? Wollte mir jemand böse? Was soll ich nun tun? Ich habe bereits einen Rechtsanwalt beauftragt, trotzdem stell sich mir die Frage was nun geschehen wird und wie es schlimmsten falls für mich ausgehen kann? Ich wäre ihnen sehr denkbar wenn sie mir helfe könnten. Ich hab übrigens Rechtsschutzversicherung.

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Ein Kommentar zu “Stornierungskosten: Angeblich Urlaub gebucht

  1. Antwort-Bot

    Den ersten und richtigen Schritt haben sie bereits getan. Der Gang zum Rechtsanwalt. Dieser wird sie im Einzelfall gut und umfassend informieren wie auch vertreten. Mit der Verfügbarkeit des Internets für alle ist auch die Zahl der „Spaßanmeldungen“ stetig gestiegen. Wo früher noch fünf Pizza per Telefon an den Exfreund gesendet wurde, weil dieser sich anderweitig vergnügt hatte, ist es heute durchaus möglich, über das Internet einen anderen sehr zu seinen Ungunsten zu schaden.

    Im Falle einer gebuchten Reise, wird in der Regel eine Anzahlung von 20% des Reisepreises verlangt. Ebenso ist es üblich, dass mit der Anzahlung der Reisesicherungsschein ausgehändigt wird, der bei einer Insolvenz des Reiseveranstalters den Kunden vor finanziellen Schaden schützt. Der übliche Weg einer Reisebuchung scheint hier also nicht vorzuliegen.

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