Ferienwohnung: Stornierung wegen Schwangerschaft

Ferienwohnung: Stornierung wegen Schwangerschaft

Hallo!

Im Herbst 2008 haben meine Frau und ich für die Dauer von 19 Übernachtungen eine Ferienwohnung gemietet.

Da meine Frau aber schwanger war und unter unvorhersehbaren gesundheitlichen Problemen litt, mussten wir den Vertrag stornieren.
Wir gaben diesen Grund so bald wie möglich, gleich zu Beginn der Mietdauer an und wurden dennoch aufgefordert 75% Storno-Kosten zu zahlen.
Angeblich wäre uns der Vermieter mit dieser Summe sogar noch entgegen gekommen.
Wir haben keinen Fuß in die Wohnung gesetzt und kein Wort (nicht einmal telefonisch) mit dem Vermieter gewechselt.
Das alles fand ausschließlich per E-Mail-Kontakt mit dem Vermieter statt.

Wir weigerten uns zu zahlen, was nach einigen Monaten schließlich dazu führte, dass wir laut Gerichtsbeschluss (nach Versäumnisurteil) zahlen mussten (über 800 EUR Gesamtkosten).

Aufgrund zeitlicher Unpässlichkeiten haben wir die Sache bis dato auf sich beruhen lassen.
Doch nun würden wir diese gerne wieder aufrollen, sofern es Aussicht auf Erfolg gibt.

Macht es noch Sinn gerichtlich vorzugehen? Sind die Wucher-Storno-Kosten rechtlich zulässig? Wie stehen die Chancen, sich das Geld zurückzuholen?

Vielen Dank im Voraus für jede brauchbare Antwort.

Schöne Grüße.

Kostenlose Rechtsfrage veröffentlichen

Kostenlose Rechtsfrage im Rechtsforum erstellenJeder braucht einmal Hilfe
Sie haben ein Problem? Sie benötigen Hilfe?
Sie sind sich noch nicht sicher ob der Gang zum Rechtsanwalt notwendig ist, weil Ihr Problem vielleicht auch einvernehmlich geklärt werden kann? Stellen Sie Ihre Frage hier kostenlos und unverbindlich online und profitieren Sie von den dann abgegebenen Kommentaren.
Hier kostenlose Rechtsfrage veröffentlichen
AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

   Beitrags Navigation in der Kategorie


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.