Triftige Gründe bei Verbot der Hundehaltung

Triftige Gründe bei Verbot der Hundehaltung

Hallo,

ich wohne seit 1 Jahr in einer 2,5 Zi-Wohnung. Nun habe ich vor, mir einen Hund anzuschaffen. Im Mietvertrag steht, dass der Vermieter gefragt werden muss, dieser die Haltung aber nur aus triftigem Grund ablehnen kann. Hinzu kommt, dass in unserem Mehrfamilienhaus bereits seit unserem Einzug mindestens 2 Parteien einen Hund haben und das auch vom Hausmeister, der mit im Haus wohnt, geduldet wird.
Nun rief ich aufgrund der Genehmigungspflicht bei der Hausverwaltung an und man sagte mir, das generell Hund bei uns nicht erlaubt wären. Auf meine Einwände, dass ja schon mehrere andere Parteien Hunde hätten sagte man mir, dass man davon keine Kenntnis hätte, diese also auch nicht erlaubt seien.
Daraufhin fragte ich den Hausverwalter nach den im Mietvertrag festgehaltenen „triftigen Gründen“ und er möchte nun, dass ich meinen Antrag schriftlich formuliere und sie sich dann daraufhin äußern können.

Meine Frage nun: welche triftigen Gründe kann er generell gegen eine 50cm große, einjährige Border-Labradormischlingshündin haben?
Und was schreibe ich in meinen Antrag auf Hundehaltung?

Bin für alle Tips dankbar 🙂

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Ein Kommentar zu “Triftige Gründe bei Verbot der Hundehaltung

  1. Schlappeseppel

    Generell kann ein Hauseigentümer die Hundehaltung verbieten. Steht ja auch so in Deinem Mietvertrag.

    Guck mal hier: Tierhaltung in der Mietwohnung

    Das mit den Anderen kann ja wirklich so sein, dass diese einen Hund ohne Genehmigung halten. So, nun die Sache mit dem „triftigen“ Grund. Das ist eben Auslegungssache des Vermieters. Meist sind diese Tiere auch sehr lebhaft und brauchen viel Auslauf. Einfach mal schriftlich einreichen und abwarten.

    Und was schreibe ich in meinen Antrag auf Hundehaltung

    ….romance your dog……

    Reply

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