Totale DDR-Wohnung…

Totale DDR-Wohnung…

Hallo liebe Gemeinde.

Also ich habe folgendes Problem.
Ein Freund von mir ist jetzt in eine neue Wohnung gezogen. Der Mietvertrag gilt ab 01.02.11. Unterschrieben hat er den Vertrag schon am 22.11.10.
Als er die Wohnung besichtigte war diese noch bewohnt. Die Vermieterin war krank und meinte er solle dort einfach klingeln und sich die Wohnung anschauen.
In der Wohnung war natürlich alles ordentlich (Teppichboden, Verkleidung an der Wanne….)

Er entschied sich die Wohnung zu nehmen. Und der Mietvertrag wurde auch gleich aufgesetzt. Obwohl da noch wer drin wohnte…

Nun waren wir da drin in der Wohnung und die ist schlimmer als zu DDR-Zeiten. Die Fenster kaum dicht, alles einkalt trotz Heizung, keine verkleidetet Badewanne, spricht man schaut auf die offenen Rohre, im Bad blättert die Taptet ab (in der ganzen WOhnung gibt es keine Fließen), der Teppich ist rausgerissen und der Boden sieht unter aller Sau aus…

Nun ist die Frage ob er nun irgendwie wieder rauskommt aus der Wohung. Gibt es da ein Schlupfloch? Der steht echt am Rande des Nervenzusammenbruchs…die Wohnung ist eine Katastrophe…

Hat er jetzt Pech gehabt weil er nicht aufmerksam genug war? Und wenn er jetzt einfach auszieht: muss er dann die 3 Monte (Kündigunsfrist) die Warmmiete zahlen oder reicht die Kaltmiete?

Für diese alles andere als warme Wohnung bezahlt er nämlich 310€ warm…für 40m²…

Danke für die Hilfe…



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.