Renovierung bei Auszug: Streit wegen Schönheitsreparaturen

Renovierung bei Auszug: Streit wegen Schönheitsreparaturen

Renovierung bei Auszug: Die Schönheitsreparaturfristen sind gesetzlich durchsetzbar geregelt (also Renovierung „im Allgemeinen alle xy Jahre“, die jeweiligen Fristen passen zu den BGH-Urteilen). Zur direkt im Vertrag folgenden Quotenregelung habe ich eine Frage. Besteht Renovierungspflicht für mich, bzw. anteilige Übernahme bei folgendem Wortlaut im Mietvertrag:

„Endet das Mietverhältnis vor Ablauf des Renovierungsturnus und hat der Mieter im letzten Jahr vor Beendigung die Schönheitsreparaturen nicht ausgeführt, trägt er einen prozentualen Anteil an den Renovierungskosten, die aufgrund des Kostenvoranschlags eines vom Vermieter auszuwählenden Malerfachgeschäftes ermittelt werden. Der prozentuale Anteil bemisst sich nach dem Verhältnis des Zeitraumes seit Durchführung der letzten Schönheitsreparaturen während der Mietzeit zum vollen Renovierungsturnus. Ist seit Beginn des Mietverhältnisses noch kein voller Turnus verstrichen, bemisst sich der prozentuale Anteil an den Renovierungskosten nach dem Verhältnis des Zeitraumes seit Beginn des Mietverhältnisses zum vollen Renovierungsturnus.“

Bei Auszug haben wir 2 Jahre und halbes Monat in der Wohnung gelebt. Gibt es ein klares Urteil, das eine Übernahme der Renovierung(skosten), wenn auch anteilig, rechtfertigt oder mich davon entbindet? Vielen Dank!



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