bedrohung, beschimpfung und beleidigung durch Hausmitbewohnerin

bedrohung, beschimpfung und beleidigung durch Hausmitbewohnerin

Mittwoch den 15.04.2009

Heute um 10:30 Uhr klopft es an unsere Wohnungstür. Ich öffnete. Dort stand unsere Nachbarin E.T. Die wedelte mit einem Zettel in der Hand rum und wollte wissen, ob wir den ihr in den Briefkasten gesteckt hätten. Ich verneinte, weckte aber M., der war grade schlafen gegangen war. Natürlich war er sauer, stand aber auf und sah sich den Zettel an. E. sagte, dass es schon öfter vor gekommen wäre und dass jetzt zum ersten mal ein Name darauf stand. „M……“.

Weil M. sauer war, schrie er mich an. Ich war mit den Nerven am Ende, ging ins Wohnzimmer, setzte mich und weinte.

E. hing den Zettel in den Hausflur. M. ging hin, nahm den Zettel und fotokopierte den ein paar mal. M. wollte eigentlich schlafen gehen, doch durch den Stress musst er sich übergeben und war nicht mehr in der Lage arbeiten zu gehen. Ich rief zwischen durch unseren Hausmeister an.

Wie es dann weiter ging weiß ich gar nicht mehr. Ich hörte nur zwei Stimmen, die von M. und die von E. Woran ich mich noch erinnern kann, war, das:

M.: Wir waren bis jetzt Freund.
E.: Wir waren keine Freunde und auf solche Freunde wie dich kann ich verzichten.
M.: Auf solche wie dich auch. Wollt ihr hier ein zweites Israel auf machen.
E.: Nein, ein zweites Griechenland und sollte so etwas wie mit den Zettel noch einmal vorkommen, dann hack ich dir die Hände und Füße ab.
M. kam wieder zurück in die Wohnung.
E.: Ich werde dafür sorgen, dass ihr aus der Wohnung fliegt. Notfalls mit Gewalt. Dann jag ich dir eine Kugel in den Kopf.

Vorherige Woche war E. mit Treppe putzen dran, die tat sie nicht. Gestern erfuhr ich warum

E. sah aus den Fenster als unsere Hausmeister vorbei kam. Er sagte zu ihr, dass sie Treppe putzen sollte.
E. sagte: „ Ihr Freund hat mich angezeigt.“
Darauf Hausmeister: Was hat das mit Treppe putzen zu tun ?“
E.: „Das soll die Alte selber machen.“

Ein paar Wochen später gab es wieder Theater. Ich hörte im Hausflur mehrere Stimmen, eine war sehr laut, diese gehört Frau E.T. Sie hatte bei meinen Nachbarn geklingelt und fuchtelte mir ihren eine Zettel in der Hand herum. Sie habe einen Brief vom Ordnungsamt erhalten und da Herr S. des öfteren beim diese Amt war, vermutet Frau E. T., das er dahinter steckte. Zitat: „Wenn ich nicht das Kind hätte, dann wurde ich euch die Bude unterm Arsch anzünden. Zitat Ende.“ Was Familie S. sagt, konnte ich nicht genau hören. Ich sah durch den Spion in der Wohnungstür. Frau E. T stellte die Frage, wer hier im Haus Drohbriefe schreibt und zeige auf meine Wohnungstür. „Da halte ich mich raus.“ sagte Frau S. Nach ein paar Minuten ging ich auf Toilette und hörte durch das offene Fenster, wie sich jemand auf den Balkon unterhielt. So wie ich verstand, hat das Ordnungsamt einen anonymen Brief erhalten. ( 08.05.2009 )

Meine Erinnerung:
Ich soll ihr einen Drohbrief eschrieben haben ? Die spinnt doch. Was hab ich nicht noch alles gemacht haben ?
Im Oktober 2007 soll ich ihr auch einen Drohbrief geschrieben haben, doch da war ich in der Klinik zur Herz-OP. Außerdem hat den Brief nie jemand gesehen auch keine andern bis auf den vom 15.04.2009.

Samstag den 09.05.2009.

Letzte Nacht ( von Freitag auf Samstag ) war eine Horror-Nacht. Ab 20:30, da ging Herr B. zur Nachtschicht, hat es andauert bei mir geklingelt bis ca. 22:00 Uhr. Es war aber niemand an der Tür. Vorher hat jemand an mein Fenster gerufen: “Ich bring euch alle um !“.
Um 22:30 setzt ich mich ins Wohnzimmer aufs Sofa und wollte Fernseh gucken und mein Tagebuch schreiben. Um 22:58 hatte ich plötzlich Stromausfall. Alles war aus. Das komische war das es nur bei mir war. Bei S. war Strom und T. lief die Waschmaschine. Ich hatte panische Angst, weil die mir ein paar Tage zuvor gedroht hat. „Wenn dein Freund die Anzeige nicht zurück zieht, kann es sein, dass es was passiert.“
Ich rief Herr B. per Handy auf der Arbeit an und erzählte was hier los sein.

Wir riefen unseren Hausmeister an, als M. wieder zu Hause war und erzählten ihm die Sache und was letzte Nacht passiert war. Der vermutet, das es E. T. war.

Seit dieser Nacht hab ich panische Angst, dass nochmal etwas passiert. Ich verlasse ungern das Haus, wenn ich weiß dass die E. T. zu Hause ist.

Wir hatte seit dem Ruhe, da Herr Ruks mir versichert hat, dass E. T. aus zieht. Das sollte sie schon vorherige Woche. ( 25.05 – 31.05)

Seit gestern habe ich wieder Angst, da wieder etwas passiert war. Ich kam um 16:45 von meiner Mutter nach Hause. M. sah am PC und guckte einen Film. Ich setzte mich aufs Bett und zog mir die Schuhe aus. Mathias erzählte mir, dass Frau E. T. die ganze Zeit bei uns geklingelt haben soll und als M. den Hausflur betrat und sagt, weil er keine sah: „Du dummes Arschloch.“ ( War zu der Zeit 25 Stunden auf den Beine und leicht betrunken ) Die Haustür öffnete sich von außen und
Frau T. beschimpfte ihn. M. hatte die Wohnungstür wortlos geschlossen und sah sich den Film weiter an.

M. mutmaßt, dass sie ihn provozieren will bis er ihr eine knallt.
Um 17:33 kam sie mit Kind nach Hause.

Wir haben unseren Hausmeister informiert, doch der nahm dies nur zu Kenntnis.

09.06.2009

Vorfall 9:40 Uhr

09.06.2009

Als Frau L. heute um 9:40 Uhr die Wohnung verließ, stand Familie S. im Hausflur und neben an stand die Wohnungstür einen Spalt offen. Herr S. verließ das Haus und Frau S. ging die Treppe rauf. Als unsere Nachbarin Frau T. mich sah, begrüßt sie mich mit den Worten „Hallo du Missgeburt“ durch die offene Wohnungstür.

11.06.2009

Vorfall 21:20 Uhr

Frau L.saß alleine im Arbeits- und Schlafzimmer am Schreibtisch und arbeitet am Computer. Plötzlich hörte sie wie etwas gegen das gekippte Fenster geworfen wurde. Es hört sich an wie kleine Steinchen oder ein Schlüssel. Es rief jemand „Hallo, hallo !!“ Da Frau L. die Stimme erkannte, ignorierte sie erste die Rufe bis es ihre zu viel wurde.
Frau L. fragte: „Was ist ?“
Die Stimmt antwortet: “Ihr wart heute auf dem Dachboden ( Speicher ).“
Frau L. sagte: „Nein.“
Die Stimmt fragte: „War sonst jemand oben ?“
Frau L. sagte: „Nein, es war heute niemand oben.“
Die Stimme war schwand und Frau L. wurde wieder unruhig.

Die Stimme gehörte unsere Nachbarin



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