Hauskauf mit Ausbezahlung des Onkels (Kredit & Kaufnebenkosten)

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage:

Die Oma meiner Frau ist vor ein paar Wochen gestorben (war bereits verwitwet und hat(te) 2 Kinder). Nun wurden meine Frau und ich gefragt, ob wir das Haus der Oma kaufen wollen und wir hätten Interesse. Das Haus (Bj’70) ist zwar in einem guten Zustand, wir müssten aber einiges modernisieren (Bäder, Elektrik, Wasserrohre, etc.) – Heizung und Dach müssen nicht erneuert werden. Geplante Sanierungskosten sind schätzungsweise ca. 90.000€. Wir müssten den Onkel meiner Frau ausbezahlen (Hälfte des Hauswerts), die andere Hälfte würden die Eltern meiner Frau uns schenken. Da es relativ spontan kam und wir bisher nicht geplant hatten, ein Haus zu beziehen, müssten wir es finanzieren (Haben es durchgerechnet und eine Finanzierung wäre von den Einkommen-Ausgaben her durch uns leistbar).

Wir bräuchten ja die Hälfte der Haussumme (180.000€/2=90.000€) + die Renovierungskosten(90.000€ -> also insgesamt ca. 180.000€) von der Bank. Wie würde man sowas angehen? Sagen wir der Bank/dem Notar der Kaufpreis des Hauses ist 180.000€ und es müsste nichts modernisiert werden? Oder ist der Kaufpreis des Hauses 90.000€ (also die Hälfte) und weitere 90.000€ für die Sanierung? Auf welcher Basis würden denn die Notarkosten/Grunderwerbskosten gerechnet werden?

Hoffe einer kann uns diesbezüglich aufklären.



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