Fehlende Kontodeckung nach Kauf im Ausland

Hallo, wegen eines Problems mit PayPal, das eine Freundin hat, haben wir in einer Runde diskutiert. Am 4.8.08 wurde von USA aus ein Kauf im Internet getätigt. Obwohl es sich um einen kleinen Betrag handelte, war ungücklicherweise das deutsche Verrechnungskonto nicht gedeckt. PayPal gab keine Nachricht, sondern machte im 2 Tage-Turnus Abbuchungsversuche. Am 14.11.08 kam ein Schreiben von deren Anwalt KSP mit der Behauptung, die Freundin hätte auf mehrere Mahnungen per email nicht reagiert, was nachweislich nicht stimmte.

Duch den zeitlich großen Abstand und sonstigen Stress war die Forderung nicht mehr in Erinnerung. Die Freundin schrieb an den Anwalt und bat um Klärung der Forderung. Jetzt erst kam Anwort. Die Angaben waren email Adresse des Empängers und ein Betrag in US$, der nicht stimmt (vermutlich wurde der Betrag genannt, der sich errechnete einscließlich der vielen Rückbuchungen) Angabe in US$ und Euro (Umrechnungskurs stimmt überhaupt nicht).

Es wird mit Klage gedroht. Die Freundin hat schriftlich erläutert, warum es soweit gekommen ist und die selbst errechnete Hauptforderung von 18,06 € + einer Rückbuchungsgebühr 5,–€ (Diff. zwischen der 1. und 2. Abbuchung) + 5,- € Zuschlag überwiesen und den Brief dem Anwalt per email und Fax zukommen lassen. Muß jetzt noch mit einer Klage gerechnet werden?



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