Verfahrenskosten selber zahlen trotz bewilligter Prozesskostenhilfe bei Hartz 4 ?

Hallo Leute!

Kurz die Vorgeschichte: Im August 2010 eine Vornamensänderung beantragt, die ich dringend brauche. Nach all den Monaten ist nun der Beschluss angekommen: Vornamensänderung bewilligt. Wenn ich nicht innerhalb von 2 Wochen widerspreche wird es auch endlich rechtskräftig.

Hier das Problem: Ich soll die Verfahrenskosten selber zahlen – 3.000 Euro. Dabei habe ich zu Beginn des Verfahrens Prozesskostenhilfe bewilligt bekommen und an meinen Finanzen – Hartz 4 – hat sich nichts geändert. Als Grund für die 3.000 Euro selber zahlen wurde § 81 Abs. 1 FamFG. angegeben.

Weiteres Problem: Ich habe wahnsinnige Angst davor zu widersprechen, da diese Vornamensänderung für mein ganzes Leben wichtig ist und ich so schon Not habe ohne diese zu leben, wenn es um Formalien geht und alles eben. Ich habe Panik das sich wieder alles verzögert jetzt! Allerdings habe ich kein Geld und kann keine 3.000 Euro zahlen -muss also auf die PKH aufmerksam machen.

Daher meine Fragen:

Ist es rechtens das ich die Kosten selber zahlen soll, trotz der PKH?
(Wie gesagt Grund des Amtsgerichtes: § 81 Abs. 1 FamFG.)

Gefährde ich durch Widerspruch gegen die Verfahrenskosten mein positives Urteil zu den Vornamen?

Ich würde ja auch das Geld zahlen in Raten oder so, aber ich muss ja wenigstens versuchen das abzuwenden. Ich hoffe mir kann jemand sagen ob es sich lohnen könnte zu widersprechen. Wenn dieser Paragraph das rechtens machen würde, würde ich nämlich halt die 2 Wochen abwarten und dann endlich meine Vornamen offiziell ändern können bevor hier alles einstürtzt… Ich habe solche Angst um mein positives Urteil…

Liebe Grüße und Danke fürs Lesen auch!

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Ein Kommentar zu “Verfahrenskosten selber zahlen trotz bewilligter Prozesskostenhilfe bei Hartz 4 ?

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