Prozesskostenhilfe im Scheidungsverfahren

Hallo,

ich habe für mein Scheidungsverfahren Prozesskostenhilfe erhalten. Jetzt geht es noch um den Zugewinnausgleich, bei dem sich mein Noch-Gatte erwartungsgemäß schwer stellt. Ich möchte nach 2 Jahren aber nicht mehr weiter nette oder weniger nette Briefe schreiben und habe meinen Anwalt daher gebeten, die nötigen Schritte einzuleiten, damit dann der Familienrichter die Höhe des Zugewinns ermittelt bzw. bestimmt. Dazu wäre zu sagen, dass sich beide Anwälte – wegen mangelnder Errreichbarkeit bzw. Mitwirkung meines Gatten – kurzgeschlossen hatten und sich an hand der Daten auf einen Betrag geeinigt hatten bzw. einen wahrscheinlichen Betrag ermittelt haben. Damit ist mein Gatte nicht einverstanden.

Nun möchte mein Anwalt für eine Klageschrift – wegen eben des Zugewinnausgleiches – zusätzliche 400€ haben. Ich ging davon aus, dass das alles mit der PKH abgegolten ist. Ich kann mich auch schwach daran erinnern, dass mein Anwalt zu Anfang mal gesagt hat, dass im Zweifelsfall der Richter die Höhe festsetzt. Daher auch meine Ansicht, dass alles mit der PKH abgegolten ist.
Wer kann mir dazu eine Antwort geben und gegebenenfalls sagen, wie ich diesbezüglich gegenüber meinem Anwalt auftreten soll, denn wechslen kann ich nicht mehr, da er die PKH schon abgerufen hat.

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