mit 14 vater geworden

      1 Kommentar zu mit 14 vater geworden

Hallo, ich bin mit 14 Jahren Vater geworden und ich war ja noch Schüler. Ich habe von 2009-2011 eine Koch Ausbildung gemacht und auch bestanden. Dann habe ich kurze zeit als koch gearbeitet. Dort war es nicht Möglich Unterhalt zu zahlen da ich zuwenig verdient habe. Dann bin ich 2012 eine Ausbildung zum Heilerziehungshelfer angefangen und habe diese nach 1 Jahr bestanden. Diese musste ich machen um eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger zu machen. Ich fange am 01.08.15 mein Anerkennungsjahr an und habe ca. 1050€ monatlich netto. Sollte ich nächstes Jahr meine Prüfung bestehen würde ich so ca 1400-1600€ netto verdienen. Jetzt meine Frage, Muss ich rückwirkend Kindesunterhalt nachzahlen?
Muss ich ab dem 01.08.15 zahlen?
Und wie sieht es aus wenn ich ca 1400-1600€ verdiene?
Ps: bin 26 jahre alt und mein Sohn ist 12 jahre alt und lebt bei der Mutter.
Ich hoffe auf eine schnelle Rückmeldung.
Mfg

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Ein Kommentar zu “mit 14 vater geworden

  1. Paragraphia

    Hallo!
    Also in jedem Fall bist ab dem Zeitpunkt unterhaltspflichtig für dein Kind, wo du ein Nettoeinkommen ab 1080 Euro hast. Dann musst du für dein Kind Unterhalt zahlen, wieviel kannst du der Düsseldorfer Tabelle entnehmen, hier kannst du dazu etwas nachlesen Düsseldorfer Tabelle – Scheidung & Unterhalt und unter „Kindesunterhalt“ gibt es auch einen Rechner (Kindesunterhalt – Scheidung.org) da kannst du ausrechnen, was du in etwa dann zahlen musst.

    Soweit ich weiß, kann der Kindesunterhalt unter Umständen auch rückwirkend für die Vergangenheit nachgezahlt werden. Ich denke, da kommt es aber auf die gegebenen Situationen an. Wenn du immer ehrlich deine Einkommensnachweise offengelegt hast und die dann gesehen haben, dass du zu wenig hast…. im BGB steht dazu etwas unter § 1613 ….http://www.gesetze-im-internet.de/bg…13.html….Ich denke, du musst abwarten, was die Mutter tut, eventuell fordert sie rückwirkend Unterhalt ein, dann ist es wohl ratsam, sich von einem Anwalt beraten zu lassen. Mitunter kann sie das anscheinend machen wegen Sonderbedarf, etwa bei Klassenfahrten oder so.
    Aber ich würde sagen, dass du an dein Kind denken sollst, es ist schon gut, wenn du Unterhalt zahlst. Es ist nur wichtig, dass die Mutter dieses Geld dann auch wirklich dem Kind zu gute kommen lässt. Ich habe nämlich eine Freundin, dessen Vater hat sich einfach aus der Affäre gezogen und sie hatte es echt nicht leicht,also insbesondere als sie dann zum Studium ist….aber bis dahin hat dein Kind ja noch ein wenig Zeit.
    Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter.

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