frage zum Kindsunterhalt

hallo

ich habe eine frage zum Kindsunterhalt.
Und zwar mein Partner hat ein Kind 7 Jahre aus früherer Beziehung zahlt dafür natürlich Unterhalt. Er verdient knapp 1100 Euro Netto muss 280 Euro Unterhalt zahlen. Die Ex lebt in Sauss und Brauss und wir haben mitte des Monats kaum noch geld.
Meine Frage ist ich habe mal gehört das er beim Unterhalt gemeinsame Schulden anrechnen darf.Er musste sich einen Kredir aufnehmen um alle Schuldner zu bezahlen da alles über beide Namen lief war es den Gläubigern egal wer bezahlt da sie aber nicht arbeiten tut und auch nicht möchte muss er nun diesen kredit allein abzahlen.ist das richtig??
habe bei der düsseldorfer tabelle etwas mit gemeinsamen schulden gelesen und diesem mindest selbsterhalt vonn 900 euro. wisst ihr da was genaues??
Eckdaten 1100 Netto Verdienst
Unterhalt 280
Kredit 400
Miete 600



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2 thoughts on “frage zum Kindsunterhalt

  1. Dreh- und Angelpunkt bei der Frage, wie Schulden berücksichtigt werden, ist die Frage nach den „ehelichen Lebensverhältnissen“, (§ 1578 BGB)
    Es wäre zu klären, ob der Unterhaltsgläubiger „ehebedingte Schulden“ abträgt, die in der Ehezeit oder möglicherweise bereits bei Eingehung der Ehe vorhanden waren, oder ob es sich um Schulden handelt, die erst nach der Trennung der Parteien entstanden sind.
    Ehebedingte Schulden werden bereits beim Bedarf des Unterhaltsberechtigten berücksichtigt, nachträgliche Schulden allenfalls im Rahmen der Leistungsfähigkeit des Der Selbstbehalt bei einem Verdienst bis 1.500,– € netto liegt bei 900,– €.

  2. Hallo,
    m. E besteht für die Anfechtungsklage nach §§ 1600 ff. BGB eine Frist von 2 Jahren nachdem der Kläger Umstände erfahren hat, die ihn ernsthaft an der biologischen Vaterschaft zweifeln lassen.[/FONT]
    Wird ein angeblicher Vater vom Gericht rechtskräftig zum Nicht-Vater erklärt, wird mit dem Urteil das Vater-Kind-Verhältnis rückwirkend bis zur Geburt aufgelöst. Er hat keine Unterhaltsverpflichtungen mehr, das Kind hat keine Erbansprüche und der Scheinvater kann geleisteten Unterhalt vom tatsächlichen Vater zurückfordern, sobald dessen Vaterschaft festgestellt ist.[/FONT]
    Die Anerkennung der Vaterschaft (§§ 1594 ff. BGB) ist anders als die gerichtliche Vaterschaftsfeststellung eine freiwillige Willenserklärung. Sie ist nur dann rechtswirksam, wenn sie vor einer Urkundsperson in öffentlicher Urkunde erteilt wird (§ 1597 BGB). Urkundspersonen sind insbesondere die dazu ermächtigten Beschäftigten des Jugendamtes (§ 59 SGB-VIII), es können aber auch Urkundsbeamte der Amtsgerichte, Standesbeamte, Notare sowie Konsularbeamte deutscher Auslandsvertretungen beurkunden.

    Meist erfolgt die Vaterschaftsanerkennung bei den Jugendämtern. Auch innerhalb eines gerichtlichen Vaterschaftsverfahrens kann die Vaterschaftsanerkennung vor dem Gericht beurkundet werden (§ 641c ZPO).
    Die Vaterschaftsanerkennung erfordert die Zustimmung der Kindesmutter (§ 1595 BGB).

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