Elternunterhalt – mit Stufenklage – mehr Anwalt-Gebühren als Vergleich

Der Anwalt eines Sozialhilfeträgers forderte zur Unterhaltsberechnung alle Unterlagen über zurückliegende 4 Jahren in Form von über 600 Fotokopien mit tabellarischer Aufstellung erst Anfang Dezember 2016. Es erfolgte von mir eine Mitteilung gerechtfertigten Elternunterhalt zu bezahlen, da bisher erheblich falsche (zu hohe) Forderungen vorliegen, was zunächst zu klären ist. Am 30.12.2016 ging bei mir eine Stufenklage MIT ANWALTSPFLICHT ein. Ergebnis: Nicht € 18.000,– sind zu bezahlen, sondern lt. aussergerichtlichem Vergleich € 1.500,–. Rechnung meines Anwalts: Gegenstandsweret § RVG € 20.000,–
Geschäftsgebühr Nr. 2300 VV RVG 2,0 nach Tabelle 2013 “ = 1.484,–
+ Einigungsgebühr Nr. 1000 VV RVG 1,5 = € 1.113,–
+ Post- und Telekommunikation Nr. 7002 VV RVG = € 20,–
+ Ust. Nr. 7008 RVG aus 2.717,– = Gesamt € 3.114,23
? Ist Stufenklage gerechtfertigt ?
? Sind Anwalt-Gebühren für aussergerichtlichen Vergleich gerechtfertigt ?



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