Dringend Hilfe !!!Trotz VKH-Bewilligung bei Scheidung, RE. von über 5.000€ vom Anwalt

Hallo,
ich benötige dringend Hilfe, am besteneinen Rat von einem Anwalt oder Richter, denn ich fühle mich vonmeiner Anwältin ziemlich verar….!

Im April 2011 hat mein Mann dieScheidung eingereicht, obwohl ich ihn gebeten habe noch zu warten undzuerst unsere finanziellen Verhältnisse zu klären, damit eineScheidung nicht so teuer wird.

Ich bin zur Anwältin meiner Muttergegangen, die selber nach Scheidung noch im Zugewinnverfahren mitmeinem Vater steckt. Sie wusste von Anfang an, das ich währendmeiner Umschulung (v.18.07.2011 – 17.07.2013) nur 454,20 € von derAgentur für Arbeit gezahlt bekomme und schlug mir vor PKH/VKH zubeantragen. Am 28.04.2011 hat das Gericht mir Verfahrenskostenhilfebewilligt, das Schreiben ging am 9.05.11 bei meiner Anwältin ein undwurde mir per Email zugestellt. Ich habe bis heute alle Schriftstückenicht einmal schriftlich von meiner Anwältin bekommen – alles nurper Mail!

Nachdem dann lange nicht wirklich etwaspassiert ist – außer das ich der Anwältin in Sachen meiner Mutterpermanent auf die Füße treten musste und sie mich sogar umTerminerinnungen gebeten hat, wollte ich die Angelegenheitvorantreiben.
Sie hat mir nahegelegt die finanzielleAngelegenheiten mit meinem Mann beim Notar mit einerScheidungsvereinbarung mit Gütertrennung zu regeln.
Ich habe ihr gesagt, was mein Mann undich in diesem Schreiben was vom Notar bestätigt werden sollte stehenhaben wollten.
Sie hat den ersten Text vereinbart undan einen Ihr bekannten Notar geschickt.
Dieser hat mir und meiner Anwältintrotz meiner Korrekturen mehrere Exemplare geschickt in denen esimmer wieder etwas zu verbessern oder zu ergänzen gab. (Es fehltenNamen, geb. Daten, etc.pp also Kleinkram, den meine Anwältineigentlich schon aufgenommen hatte).

Nun ja der Notartermin war am 6.9.11und es hat über einen Monat gedauert bis mir die Urkunde nebstRechnung zugestellt wurde. Der Geschäftswert wurde auf 200.000€festgelegt – die Rechnung war viel zu Hoch! Ich rief dort an und manverwies mich an meine Anwältin die den Geschäftswert so angegebenhatte.
Ich muss dazu erklären: Mein Mann undich haben 2003 einen Kredit in Höhe von 75.000€ aufgenommen, denwir monatlich mit 319€ Zinsen und Einzahlung in einenBausparvertrag mit 200€ tilgen – der Bausparvertrag ist an denKredit gebunden. Wir haben mit dem Geld eine Wohnung im Haus meinerMutter umgebaut und keinerlei Nießbrauch oder sonstige Gegenleistungdafür bekommen – das Haus ist im Eigentum meiner Mutter.
In der Notarvereinbarung habe ich dieSchulden sowie den alleinigen Anspruch auf den Bausparvertragübernommen, im Gegenzug dazu dass ich alleine in der Wohnung bleibeund mein Mann den vereinbarten Hausrat und die Möbel mitnimmt.

Ich habe die Anwältin darauf hingebeten mir zu erklären wie sie denn auf 200.000€ Geschäftswertkommt, wenn wir gerade mal einen Wert von 75.000€ bestrittenhätten. Und keine Woche später habe ich eine neue Rechnung vomNotar bekommen, mit Entschuldigung das es sich um ein Versehenhandelt – jetzt war der Geschäftswert nur noch 100.000€ – alsorichtig!

Heute habe ich eine Rechnung von meinerAnwältin bekommen – Höhe 5021,80€ über einen Gegenstandswert von80.000€ (darin enthalten 75.000€ Bauspardarlehen und 5.000€sonstige Regelungen) 2,0 Geschäftsgebühr und 1,5 Einigungsbebühr.
Zum einen weiß ich nicht was meineAnwältin groß „geregelt“ hat. Sie hat lediglich dieScheidungserwiderung bei Gericht eingereicht und gleichzeitig einenAntrag auf PKH gestellt, der ja auch bewilligt wurde. Des weiterenhat „ihre Sekretärin“ die Mails zwischen mir und dem Notarhin und her geschickt.

Wie gesagt ich habe 454,20€ undbekomme 34,00€ Fahrkostenerstattung von der Agentur. Ich zahle520,-€ monatlich Kreditkosten – alleine da bleibt schon nix mehrübrig, wenn meine Mutter und mein Freund nicht unterstützen würden- hätte ich nicht mal was zu Essen im Kühlschrank!

Darf meine Anwältin trotz PKH Geld vonmir kassieren?
Den Notar muss ich ja auch noch mit ca.280,-€ bezahlen oder fällt das auch unter die PKH?

Bitte ich brauche dringend Hilfe undRat – ich fühle mich mehr als verraten von meiner Anwältin, sie hatimmer gewusst das ich nichts habe. Versucht sie etwa an meinenBausparvertrag zu kommen? Sie hat mir auch schon vorgeschlagen, dieKosten bei meiner Mutter drauf zurechnen – geht ja wohl gar nicht,ist für mich mehr als unverschämt. Und von meiner Mutter wollte siedas sie einen Kredit in Höhe von 30.000€ aufnimmt und alsGrundschuld eintragen lässt, damit sie bezahlt werden kann – dabeihat meine Mutter all ihr Gespartes schon an meine Anwältinabgedrückt und sie hat jetzt auch nix mehr. Die Anwältin hat mehrals 15.000€ schon an Gerichtsgebühren und für sich genommen, dasie meiner Mutter gesagt hatte sie bekäme eh keine PKH – Sie hatjetzt aber auch nur noch ihre Rente in Höhe von 1.000€.

Bitte Bitte Bitte ich brauche dringendHilfe!



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