Unterschlagung des Nachlasses

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Eine Lebensgefährtin unseres verstorbenen Vaters hat uns Kindern Auskunft über die Hinterlassenschaft verweigert. Da diese Auskunft von uns Kindern vor Gericht erfolgreich erzwungen wurde, gab Sie schlussendlich vor Gericht an, es sei Ihr kein Nachlass bekannt. 6 Jahre später stellen wir fest, das Sie und eine Komplizin mittels Kreditkarten unseres Vaters und seiner Geheimnummer sein uns unbekanntes Auslandskonto nach seinem Tod sofort leergeräumt hatten.

Auf Vorhaltung legt Sie ein handschriftliches Testament vor, das Sie „gerade“ gefunden haben will. Hierin ist Sie von unserem Vater als Alleinerbin bezeichnet und wir seine Kinder als Pflichterben. Durch Ihren Anwalt lässt Sie erklären, Sie habe keine pfändbaren Werte. Ist diese Lebensgefährtin durch die Unterschlagungen des Nachlasses, von dem Sie ja angeblich nicht wußte, das Sie Erbin war, als „erbunwürdig“ gezeigt?

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