Risiko zinsfreies Darlehen für Hauserwerb

Hallo, meine Schwiegereltern wollen uns 1/4 des Preises für einen Hauskauf als zinsfreies,notariell begläubigtes Darlehen geben (allerdings verlangen sie keine Tilgung). Eine Schenkung lehnen sie -warum auch immer- ab. Sie wollen im Fall einer Trennung oder des Todes meines Mannes unbedingt verhindern,dass ich etwas von dem Geld bekomme,da unser Verhältnis nicht das Beste ist.
Für mich stellt sich nun die Frage,ob und zu welchen Konditionen ich diesem Darlehen zustimmen soll,denn:
– Muss ich im Scheidungsfall meinen Schwiegereltern die Hälfte des Darlehens zurück bezahlen (es wurde ja nichts getilgt)?
– Kann mein Mann als alleiniger Darlehensnehmer eingetragen werden und ich trotzdem zu 50% Hauseigentümerin sein?
– Wie kann ich sicher stellen, dass meine Schwiegereltern das Darlehen nicht an bestimmte Bedingungen knüpfen (Mitsprache, Kündigung etc.)?

Da ich nichts an Vermögen mit einbringen kann, als Teilzeitmama auch in absehbarer Zeit kein Vermögen bilden werde, möchte ich sicher stellen, dass ich im Falle einer Trennung nicht auch noch für ein Darlehen meiner Schwiegereltern aufkommen müsste, von dessen Geld ich ohnehin nichts sehen würde (was ich auch gar nicht will! Auch die eigenen vier Wände sind mir nicht so wichtig wie meinem Mann).

Wer kann mir hier helfen?

Achja…wir leben in einer Zugewinngemeinschaft und würden den Rest über die Bank finanzieren!



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.