Unterschlagung von Kassengeld

Unterschlagung von Kassengeld

Ein MA wurde bei einer Unterschlagung von Kassengeld erwischt. Er räumt eine Summe x ein, die er in einem gewissen Zeitraum entwendet hat. Der AG spricht von einer Summe y (deutlich höher als x), die er zurück haben will. Muss man die Summe y akzeptieren, muss der AG die höhere Summe zweifelsfrei beweisen oder reicht der Verdacht des AG? Der Umgang mit dem Kassengeld war vom AG aus immer sehr fahrlässig (Geld lag in einer Schachtel offen neben der Kasse im Kundenbereich, auch Kleingeldrollen; mehrere Personen haben Zugang zum Laden per Schlüssel, können also jeder Zeit rein; keine nachvollziehbare, korrekte tägliche Abrechnung der Kasse)
Bisher gibt es keine Anzeige von seiten des AG, wollte er nicht.

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